Spirituell zu sein…

Was bedeutet das eigentlich?

 

Mittlerweile glaube ich, dass es zu einem Modewort geworden ist.

Oft wird es einfach daher gesagt um „Tiefgang“ zu unterstreichen oder davon zu überzeugen, das man nicht oberflächlich ist.

 

Haben wir uns eigentlich schon mal überlegt was Spiritualität für uns selber bedeutet? Oder womit wir es gleichsetzten?

 

Für mich bedeutet spirituell zu sein:

  • Meiner eigenen Herzenswahrheit zu folgen und danach zu leben.

  • Mich für nichts und niemanden zu verbiegen und authentisch zu sein.

  • Meiner Intuition zu folgen.

  • Mich anzunehmen wie ich bin, mit allen Schwächen und Stärken.

  • Für meine Werte einzustehen.

 

Es bedeutet für mich aber auch, bei mir zu bleiben und mir meiner bewusst zu sein.

 

Haben wir uns schon einmal überlegt, wie oft wir in den Angelegenheiten anderer hängen?

Oder wie oft wir uns Angelegenheiten anderer zuwenden?

 

Mir ist aufgefallen dass, egal wo ich hingehe und mit wem ich rede, ganz oft andere Personen (die natürlich nicht anwesend sind) Gesprächsthema sind.

Der Volksmund nennt es im Übrigen auch „tratschen“ oder „lästern“.

Manchmal sollten wir uns fragen warum wir das machen oder warum andere Mittelpunkt unserer Gespräche werden. Warum wollen wir derart von uns ablenken und lieber über andere reden?

Wenn wir in den Angelegenheiten anderer sind, sind wir doch gar nicht bei uns.

 

Wenn es darum geht andere zu kritisieren sind wir meistens ganz schnell dabei.

Unserer Meinung nach hätte der Andere oder sollte er zumindest… dieses, jenes, welches…

Wenn wir an seiner Stelle wären hätten wir natürlich auch alles immer ganz anders gemacht und bla bla bla.

Wir kennen es alle oder?

Das Maul zerreißen kann man es auch nennen. Aber sind wir denn mit unserer Selbstkritik auch so schnell?

 

Versteht mich nicht falsch, wir sind alle keine Heiligen. Auch ich bin manchmal gerne eine Sabbelschnute und genieße es an manchen Tagen mit meiner besten Freundin in der Eisdiele zu sitzen und vorbeigehende Menschen zu begutachten. Auch ich verkneife mir nicht immer jeden Kommentar zu deren Kleidung oder Frisur.

 

Es geht auch nicht darum 1000 Punkte für das „beste Mensch sein“ zu ergattern. Für mich geht es im spirituellen aber auch um Werte. Normale Werte, wie man sie eigentlich mit der Erziehung lernt. Ehrlichkeit, Loyalität, Respekt, Nächstenliebe, Zuverlässigkeit oder auch Toleranz, Weitsicht, Neutralität, Grenzen setzen und auch wahren, um nur einige zu nennen.

 

Alles Werte, auf die man zum Beispiel in einer Freundschaft wert legt. Von Freunden würden wir auch erwarten dass sie uns gegenüber loyal sind, ehrlich mit uns umgehen und sich bei Unstimmigkeiten aber auch selber reflektieren und unsere Grenzen wahren. Eine Freundschaft lebt irgendwie ja auch vom Nehmen und Geben. Davon, den anderen sein zu lassen wie er ist, Akzeptanz und Toleranz zu leben, oder?

 

Selbstreflektion spielt für mich eine Rolle. Nicht immer nur bei anderen gucken oder die Schuld bei anderen suchen, sondern in die Eigenverantwortung gehen. Wenn wir selber nichts ändern, wird sich von alleine auch nichts ändern.

 

Betrachten wir die Spiritualität doch wie eine Freundschaft zu uns selber.

Mit sich selber umgehen wie mit seinem besten Freund… Was man nicht will das mit einem geschieht, das fügen wir auch keinem anderen zu. Uns selber am besten kennen oder kennen zu lernen, die persönlichen Grenzen wissen und achten, für unsere Werte einzustehen und sie selber leben. Oder auch schlicht: sich mit sich selber gut auseinandersetzen.

 

 

 

 

 

 

Kaum aus Freising zurück darf ich diesen großartigen Bericht über eine meiner Sitzungen lesen.

Ich bin dankbar, den Menschen so helfen zu dürfen. Lest selber:

 

 

 

Medien für Jenseitskontakte

Ich wusste viel und glaubte oft. Doch oft ist nicht immer. Und glauben ist auch nicht wissen. In der Zeit wo ich fest glaubte und Sven auch wirklich gespürt habe, ging es mir recht gut. In den Zeiten wo ich nichts mehr von ihm wahrnehmen konnte, kamen die Zweifel und mir ging es dementsprechend beschi…

Google an und auf der Suche nach einem Medium in Deutschland gemacht. Man findet tatsächlich viel. Doch wen kann man ernst nehmen und wer hat es nur auf das Beste von mir abgesehen? Erst nach dem Unfall habe ich angefangen verstärkt auf Intuition und Zeichen zu hören. Die Intuition hat mit seitdem, in vielen Bereichen, gute Dienste geleistet. So landete ich schließlich bei Tanja Schlömer. Ich sah die Seite und war mir in kurzer Zeit absolut sicher, dass sie die Richtige ist. Tanja sollte mir helfen mit Sven zu reden. Ich brauchte die Gewissheit, dass die Bücher nicht nur Trost spenden und dem Autor Anerkennung bringen. Und ich hatte drei wichtige Fragen die mir massiv auf der Seele brannten:

  • Bist Du da?
  • Geht es Dir gut?
  • Tat es weh?

Tanja kommt im Februar 2019 auch nach Leipzig. Doch wo die Geduld verteil wurde, stand ich schon bei den Äxten an. Also den nächstmöglichen Termin für mich gesucht. Der war am 10.11. in Freising. Von Leipzig aus keine kleine Reise, doch Sven wäre ein Flug auf die andere Seite der Welt wert.

Zeichen

Gebucht habe ich den Termin am 28. August. Davor und danach war ganz viel einsame Zeit voller Gedanken, Glauben, Hoffnung und Zweifel. Also was macht der belesene Gläubige? Richtig, er bittet um Zeichen. So bin ich Schatzi richtig auf den Sack gegangen. Und er hat sich echt Mühe gegeben.

Ich langweile euch nicht mit den ganzen Kleinigkeiten, aber die zwei großen Ausrufezeichen möchte ich euch nicht vorenthalten.

Seit dem Morgen nach dem Unfall, habe ich regelmäßig auf dem linken Unterarm Gänsehaut. Nur links und immer der Unterarm. Nein, hatte ich vorher nicht und neurologisch habe ich auch keinen Schaden. Jedes Mal habe ich mir über die Berührung gefreut und mich bei Hasi bedankt. Das hilft so sehr!

Und dann kam der Abend als ich während meiner Mediation bei Sven war. Ich habe ihn gebeten mir ein ganz deutliches nicht zu übersehene Zeichen zu schicken. Ja, wenn man Zweifel hat möchte man es am liebsten schriftlich in Leuchtschrift haben. Nach der Meditation ging es ab ins Bett. Ich habe kaum gelegen, da klingelte das Telefon. Einmal. Keine Nummer. Elf Uhr abends. Das ist schriftlich in Leuchtschrift und mit Ausrufezeichen! Tränen. Freude. Herzklopfen. Er ist da.

Tanja – lachende Tränen

Und endlich war es nun soweit. Während ich das schreibe sitze ich im ICE auf dem Weg nach Hause. Meine Gefühle? Gegensätzlich aber gut. Eine Ruhe ist gekehrt, wahrscheinlich Gewissheit. Glück, über Dinge ich nun weiß. Motivation, denn ich werde nie allein sein.

Für die Skeptiker zur Ausgangslage: bei der Buchung habe ich meinen Namen nicht korrekt geschrieben und auch meine Mailadresse enthält meinen Namen nicht. Außerdem erfolgt die Buchung über ein Portal und nicht beim Medium selbst. Das ich diesen Weg gewählt habe, zeigt euch, dass auch ich alles ausschließen wollte.

Als ich mit Tanja in den Fahrstuhl stieg um ins Zimmer zu gelangen. War die erste Frage: „Bist Du wegen Deinem Sohn hier? Hier ist die ganze Zeit ein junger Mann, der mir in den Arsch tritt.“ Kurz schockiert, erkannte ich Sven bereits in dieser Aussage.

Als wir Platz genommen hatten, kam eine kurze Info wie sie mit der anderen Seite kommunizieren kann. Der zweite Satz war: „Ihr seid wie ein Kopp ein Arsch, unzertrennlich.“ Die ersten Tränen liefen. Er ist da.

Es folgte so viele Details, welche keinen Zweifel daran lassen. Er ist da. Sie sind alle da!

Tanja konnte mir Dinge sagen, welche nur ich weiß. Andere Dinge die nur drei mir sehr enge Menschen auf der Welt kennen. Dinge die sie unmöglich wissen, ja nicht einmal googlen konnte.

Sie wusste zum Beispiel von meinem neuen Tattoo, welches noch nicht ganz verheilt ist. Dazu kam der Daumen nach oben von meinem Bärchen.

Sie wusste von einem Shirt mit dem ich schlafe. Svens Pulli den er die letzten Tage getragen hatte. Sie konnte mir sagen, dass der Pulli noch nach ihm riecht. Treffer. Der Pulli liegt neben meinem Kopfkissen und wenn die Sehnsucht zu groß ist, rieche ich an dem Shirt und fühle meinen Sven bei mir. Das wusste kein Mensch!

Sie hat mir gesagt, er sei so frech und ärgere sie die ganze Zeit. Klingt nach einem gut gelaunten Hasi.

Sie wusste Details über den Unfall. Über uns. Seinen Charakter. Seinen Job. Details die nur Menschen kannten die ihm sehr nah standen.

Sven hat gesagt, egal wo ich laufe er läuft immer mit mir und ich soll mich nächstes Jahr nach New York schwingen. Ich laufe dann mit ihm im Nacken. Mal was anderes sonst bin ich dem Mann immer hinterhergerannt. New York war für dieses Jahr bereits gebucht… Ohne ihn konnte es jedoch noch nicht.

Er zeigte Strand und Palmen. Ja, genau jetzt wollten wir in Cancun die Füße austrecken und die Zweisamkeit genießen.

Tanja nannte mir die Jahre die wir zusammen verbracht haben und anderen Daten welch Bedeutung hatten.

Ich habe so viele Details gehört die meinen Glauben in Wissen verwandelt haben. Worte die Sven so oft zu mir gesagt hat:

„Du wirst mich nicht mehr los.“

Exakt diese Worte hat Tanja mir mitgeteilt. Es war so unglaublich schön ihn da zu wissen und seine Art über Tanja zu spüren.

Natürlich konnte er sich nicht verkneifen mich zu ärgern und hat mir ausrichten lassen, dass ich nicht gut schwimmen kann. Mein Herzblatt live! Ich arbeite daran. Versprochen!

Es waren sooo viele Sachen die ich hier gar nicht alle aufgezählt bekomme und viele so privat, dass diese bei mir, seiner Familie und engen Freunden bleiben sollen. Die Sehnsucht wird davon nicht weniger, doch zu wissen er wird immer an meiner Seite sein macht das Leben ein Ticken erträglicher.

Meine drei Fragen musste ich im Übrigen nicht stellen, Sven kannte Sie und hat sie gleich am Anfang sehr deutlich beantwortet:

  • Er ist immer da!
  • Ihm geht es sehr gut.
  • Nein, es tat nicht weh, dafür ging es viel zu schnell.

Tanja sagte noch er redet ohne Punkt und Komma. Verständlich wir hatten ja nur die Stunde Zeit in. Und für die kurze Zeit, die er in der geistigen Welt ist, ist er sehr präsent. Tja so ist er.

Im Übrigen soll ich aufpassen, welche Fotos ich von ihm verwende. Auf einem waren die Haare schrecklich, ich weiß genau welches er meinte. Und musste da echt lachen. Selbst wo ich das Foto aufgenommen hatten waren seine Bedenken: „Meine Haare sehen scheiße aus.“

Danke, dass Du da bist mein Engel! Tritt mir bitte immer mal in den Hintern, wenn ich in der dunklen, kalten Jahreszeit vor dem Training kusche.

 

ein Auszug aus dem Blog von:http://malahealth.de/gewissheit-bringt-ruhe/?fbclid=IwAR1gMpYZvziH4msZgR7Hp0dqoXtjOC9sEzDapEzJcgXAhTAAGmKOVyGoV8k

 

Danke liebe Heike für Deine Worte. Ich bin total berührt und dankbar, Sven und Dich kennen gelernt zu haben.

 

 

 

 

 

Der Herbst der Gedanken

 

rasend schnell, so erscheint es zumindest mir, ist der Sommer vergangen.

Wahnsinnig gerne gehe ich jetzt zwischen dem herunterfallenden Laub spazieren, genieße die Farben der Natur und das Rascheln des Blätterteppichs unter meinen Füßen.

Ich freue mich über jeden warmen Sonnenstrahl den die Herbstsonne uns schenkt, denn die Tage werden wieder kürzer und leider auch kühler.

Die Abende werden langsam wieder kuschelig. Eingemummelt in eine Decke hat man jetzt wieder mehr Gelegenheit, seinen Gedanken zu folgen oder diese schweifen zu lassen.

Morgen ist „Allerheiligen“.  Ein wichtiger Feiertag für viele Katholiken. Am Tag darauf wird „Allerseelen“ begangen. Es wird an die Verstorbenen gedacht, gebetet, die Gräber werden geschmückt.

Ein schöner Brauch wie ich finde. Der für mich und für viele andere jedoch jeden Tag gilt. Wir brauchen keinen „speziellen Tag“ zum Gedenken. Wir tun es immer.

Wissen wir doch alle, das sich unser Denken und unser Trauern nicht auf einen Tag beschränken lässt.  Eher ist es so, das in der langsam dunkleren werdenden Jahreszeit unsere Gedanken vermehrt zu unseren Lieben auf der anderen Seite wandern. Die früh einsetzende Dunkelheit tut ihr übriges und oft fühlen wir uns noch niedergeschlagener als sowieso schon.

Wie man jetzt über die speziellen Feiertage denkt bleibt jedem selber überlassen. Ich habe mich dazu bei meinen Sittern und auch im Freundeskreis ein wenig  umgehört um mir erzählen zu lassen, wie es sich bei jedem mit diesem Tag verhält und wie sie ihn begehen.

Was mir dazu besonders gefallen hat, ist das alle davon sprachen, das Leben zu feiern. Das Leben, das sie mit dem Menschen der jetzt auf der anderen Seite ist, gelebt haben. Das Leben des Verstorbenen. Man nutzt den Tag  mit der Familie, um schöne Erinnerungen wieder lebendig werden zu lassen und man nimmt sich die Zeit, gemeinsam zu trauern.

Man verbringt Zeit miteinander.  Ist das nicht genau das, worauf es ankommt ?

Wenn wir dann über unsere Verstorbenen reden, über Anekdoten lachen oder auch Tränen der Trauer weinen, wissen wir doch tief im Herzen, das sie genau in diesen Momenten besonders nahe bei uns sind.

 

 

Besonders zu Herzen gehen mir immer Sittings mit unseren felligen Freunden auf der anderen Seite.

 

An diesem Wochenende durfte ich den wunderbaren, rabenschwarzen Kater Paul kennenlernen und seine heilenden Botschaften und Beweise an seine irdische Familie weiter geben.

 

Leider war Paul nur ein kurzes Leben auf dieser Erde vergönnt.

Aber in dieser kurzen Zeit hat er es geschafft, seine Familie ganz besonders zu verbinden und jedem auf seine eigene Art seine Aufmerksamkeit zu zollen.

 

Ganz häufig kommen unsere Tiere mit ganz besonderen Aufgaben zu uns und Paul hat seine unglaublich liebevoll gelebt. Mit wunderschönen Beweisen ließ er seine Familie wissen, das er noch immer sehr präsent ist und wie nahe er besonders seinem Frauchen ist. Diese kann Paul selber spüren und ist für dieses Geschenk so dankbar.

 

Ich bin dankbar, diesen besonderen Kater - der wie Medizin für die Seele wirkt- kennengelernt zu haben.

 

Einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen fand auch eine junge Dame in Spirit. Stolz erzählte sie von dem Ahornbaum an ihrem Grab der ihr so gut gefällt, von ihrer liebe zu Tattoos, Musik und von ihrer Lebensfreude. Trotz ihrer schweren Krankheit war diese ungebremst und sie haderte keinen Moment mit ihrem Schicksal. Sie teilte viele Details aus ihrem Leben mit und bedachte besonders ihre Großmutter mit ihren Gedanken.

Sofort hatte sie mich mit ihrer tollen und ungebremsten Energie für sich eingenommen.

 

Es wunderte mich überhaupt nicht, als mir bei meinem späteren Spaziergang mit meinen Hunden ein Ahronblatt direkt vor die Beine geweht wurde. Zeichen können so wunderschön sein und so tief gehen.

 

Euch allen wünsche ich einen guten Start in die neue Woche und das ihr die Liebe der geistigen Welt immer spürt.

 

 

 

 

Das Geschenk aus der geistigen Welt, ein Jenseitskontakt, ist etwas ganz besonders kostbares das wir mit Demut empfangen sollten.

Die geistige Welt setzt sprichwörtlich einiges in Bewegung, um mit einem Medium kommunizieren zu können. Das alles geschieht nicht  mal eben so „ nebenbei“ „ lapidar“ oder „zwischen Tür und Angel“.  Ihr Anliegen dabei ist es, Beweise für ein Leben nach dem Tod zu geben um uns von ihrer Unsterblichkeit zu überzeugen und uns die Sicherheit zu geben das sie noch immer an unserer Seite sind.

Dennoch scheinen in unserer heutigen Wegwerfgesellschaft viele dieses kostbare Gut immer wieder als „ Anruf ins Jenseits“ „ Ausflucht aus der Realität“ oder „ Nimm mir meine Entscheidung ab“ sowie als Orakel misszuverstehen.

Nicht selten kommt es vor, das der Hinterbliebene gerne die Partei des verstorbenen Onkels zum Streit mit der Tante hätte, wissen möchte was der Verstorbene dazu sagt das die Schnellstraße durch das Dorf führt oder ob er nicht maßlos enttäuscht ist weil der Sohn nicht so macht wie Mama gerne möchte.

Eines ganz vorweg : ein Geistwesen hat kein Ego . Was uns hier auf Erden oft wahnsinnig beschäftigt, den letzten Nerv kostet und dafür sorgt, das wir Fegefeuer der Eitelkeiten spielen ist in der geistigen Welt meist unerheblich.

Ein Geistwesen ist zurückgekehrt in seine Seelenheimat. Dort ist die Schwingung der Liebe vorherrschend. Dort wird nicht geurteilt, gehasst oder geneidet. Das sind menschliche Attribute die dort keinerlei Bedeutung mehr haben.

Irdische Belange über die es sich zu Lebzeiten aufgeregt hätte verlieren häufig an Bedeutung bzw haben einen anderen Gesichtspunkt. Spirits sind sehr wohl in der Lage ihr Leben zu reflektieren und zu erkennen, was sie im Leben nicht erkannt haben. Die Dinge bekommen einen anderen Wert.

Verstorbene wissen, warum manche Dinge in unserem Leben laufen wie sie laufen. Aber sie urteilen und werten darüber nicht. Weder über die Dinge, noch über uns.

Das genau diese Dinge einen tieferen Sinn für uns ergeben, und häufig für uns eine Lernaufgabe oder ein Lebensthema darstellen, das wir hier im irdischen annehmen und selber bearbeiten dürfen.

Und ich sage bewusst „ dürfen“. Denn wir haben den freien Willen. Dieser steht im übrigen auch in der geistigen Welt über allem.

Wir Medien sind Kanal für den Verstorbenen. Was der Spirit uns mitteilt, liegt nicht in unserem ermessen. Wir führen kein „ Frage – Antwort – Spiel“  sondern sie entscheiden ganz alleine, was sie uns mitteilen wollen. Was für sie wichtig ist werden sie uns mitteilen. Nicht das, was wir gerne hätten.

Es ist ein Geschenk aus der geistigen Welt wenn ein solcher Kontakt zustande kommt. Ein Geschenk. Geschenke fordert man nicht. Man bekommt sie freiwillig.

Offen zu sein ist für einige Sitter auch immer wieder ein großes Problem. Wir Medien bitten immer „ kommt einfach ganz offen zu einer Sitzung“. Dennoch ist das nicht immer so einfach.

Viele haben genaue Vorstellungen was genau sie zu hören wünschen. „ wenn das mein Opa ist würde er aber genau das wissen…zeigen….sagen….“. „ ich glaube erst das das Oma ist wenn…..“ könnte man schön als Beispiel anfügen.

Sich auf Dinge zu versteifen hat oft wenig Sinn.

Warum das so ist lässt sich ganz fix erklären.  Die Seele bedient sich der Erinnerungen in der Aura des Mediums. In meiner Aura sind viele Erfahrungen meines Lebens gespeichert.  In Millisekunden gleicht jetzt die Seele ihre Erfahrungen des Lebens mit denen ab, die sie in meiner Aura findet.

Mit anderen Worten erkläre ich das gerne so : wenn ich als Medium kein Holz kennen würde, würde die Seele mir vlt folgende Eindrücke vermitteln „ es fühlt sich rau an… ( unbehandeltes Holz )… oh , jetzt fühlt es sich glatt an… ( poliertes Holz ) … es ist hell ( Kiefer )  nein… jetzt ist es dunkel ( Kirschholz ). Aber der Begriff Holz würde für mich nicht fallen können bzw würde ich es nicht als Holz benennen können da ich ja Holz nicht „ kenne“.

Ihr seht also, die Kommunikation zwischen zwei Welten ist keinesfalls ein Telefonat.

Wir Medien nutzen unsere Hellsinne und stellen unser eigenes Bewusstsein dafür hinten an.

Leider reagieren Menschen oft „bockig“ wenn sie nicht hören was sie sich in den Kopf gesetzt haben. Ganz egal wie viele Beweise der Verstorbene schon gegeben hat. Ist es nicht genau Opas Lieblingseis wird alles schöne von vorher zerredet.

Diese Erwartungshaltung setzt nicht nur unter Druck sondern sorgt auch für eine extrem schlechte Stimmung.  Frei sein und sich wohl fühlen spielen aber grade bei der Kommunikation zwischen zwei Welten eine ganz große Rolle.

Liebe, Harmonie und positive Schwingungen sind genau das, was drüben vorherrscht und was auch hier die beste Voraussetzung für eine gelungene Sitzung.

Positiv zu sein, sich zu freuen wenn ein Kontakt zustande kommt und die Heilung der geistigen Welt genießen das ist das, was die geistige Welt möchte.

Ein Sitting dazu zu nutzen, irdische Probleme zu lösen ist zu keiner Zeit eine gute Idee. Das dürfen und müssen wir schon selber machen.

Wir dürfen immer sicher sein : die geistige Welt als auch unsere lieben Vorrausgegangenen lieben uns. Sie sind immer an unserer Seite. Aber sie nehmen uns keine Entscheidungen und Dinge ab, die wir in unserem Leben für uns lösen müssen.

Dafür müssen wir aber bereit sein uns zu reflektieren und in die eigene Verantwortung gehen. Die Verantwortung für uns selber und unser Leben tragen. Das ist nicht immer einfach, das gebe ich zu.

Aber ein Jenseitskontakt ist niemals Ersatz für Eigenverantwortung.

Ein Jenseitskontakt ist Hilfe zur Selbsthilfe. Hilfe bei der Trauerarbeit um zu beweisen, das das Leben mit dem irdischen Tod nicht zu ende ist. Um den Rest in unserem Leben dürfen wir uns ganz alleine kümmern.

 

 

Ihr Lieben,

 

täglich erreichen mich viele Anrufe & Emails mit Fragen. Auch in den Sittings kommen immer wieder viele angstbesetzte Fragen von Angehörigen vor sodass ich mich entschlossen habe, hier in diesem Artikel ein paar davon anzusprechen.

 

Über „böse Geister“, „Poltergeister“, „Dämonen“ oder „nicht im Licht sein“ habe ich schon so oft geschrieben, aber ich werde nicht müde es immer wieder zu tun.

 

Trauer ist eines der schlimmsten Gefühle überhaupt. Wenn man sich dann aber noch mit Ängsten um den Verstorbenen oder die Lebenden zusätzlich quälen muss ist das ganz, ganz schrecklich.

 

Häufig höre ich von jungen Mamas und Papas, das ihnen geraten wird, ihr Kind nicht mit an das Grab des Verstorbenen zu nehmen. Es würde Unglück bringen, man würde damit etwas Schlechtes auf das Kind ziehen oder dem Kind würde dort die Seele gestohlen damit der Verstorbene damit weiter leben kann…

 

Aua…

Ich gebe zu, ich habe hart geschluckt und ungläubig geguckt.

 

Ich frage mich dann immer wie man Menschen, die eh schon trauern, so etwas erzählen kann. Ich gehe im allergünstigsten Fall davon aus, das es schlicht Unwissenheit ist. Auch denke ich das es alte Aberglauben sind, die immer noch weiter getragen werden. Hier werden Ängste angestoßen die überhaupt nicht sein müssen.

 

Betrachtet das bitte mal von einer ganz anderen -sehr bildlichen- Seite.

Euer Opi verstirbt. Er lernt sein Urenkelchen im Leben nicht mehr kennen. Auf der geistigen Ebene kennt er ihn sowieso aber das ist ein anderes Thema.

Jetzt möchtet ihr wahnsinnig gerne zu Opi ans Grab, den Zwerg „vorstellen“, das Kind „zeigen“, den Moment der Verbundenheit an diesem Ort spüren.

 

Warum in aller Himmel Namen sollte denn ein Opi, der Euch und Euren Zwerg liebt Eurem Baby etwas Böses wollen?

 

Er freut sich doch für Euch das das Zwerglein da ist. Es erfüllt ihn doch auch mit Freude.

Also bitte, lasst Euch doch solche Momente nicht nehmen und keine Angst einreden.

Von Gräbern und von Verstorbenen geht nichts Negatives aus das Euch oder Euren Zwerg krank macht, Euch etwas tut oder Negatives auf Euch zieht.

 

Oft ist das ganz alter Aberglaube der hier immer noch vertreten wird, weil man es nicht besser weiß.

Ich hole mal aus um es etwas klarer zu gestalten: Ihr kennt sicher alle noch den alten Aberglauben, das man zwischen Weihnachten und Neujahr keine Wäsche waschen und hängen lassen soll.

 

Es gibt verschiedene Ansatzpunkte warum.

Einer davon war, das sich bei der „ wilden Jagd“ in den Raunächten niemand darin verfängt.

Alles hatte aber auch zum Ziel, das man innehielt, die Zeit zwischen den Jahren bewusst begeht, altes los lässt etc.

 

Bei wem bitte ist es heute noch möglich, die Waschmaschine ein paar Tage ruhen zu lassen? Bei den meisten hier sicherlich nicht. Ich kann jedenfalls nicht mit 4 Erwachsenen Personen und mehreren Tieren einige Tage nicht waschen. Familien mit kleinen Zwergen sicherlich erst recht nicht. Oder?

Solche Mythen und Aberglauben entspringen einer ganz anderen Zeit. Zugegeben, sie sind auch heute noch recht reizvoll und gewisse Gebräuche zwischen den Jahren in den Raunächten auch sehr kraft bringend. Aber das ist ein komplett anderes Thema.

 

Und genauso verhält es sich mit vielen anderen Dingen und oben genannten Aussagen auch. Sie kratzen an unseren Urängsten… Sie zeigen uns wo unsere Ängste liegen.

Der Tod, der Friedhof… all das ist bei uns immer noch etwas was wir weit von uns weisen möchten weil es uns unsere eigene Sterblichkeit vor Augen führt. Es bringt uns unweigerlich dazu uns damit auseinanderzusetzen das niemand ewig lebt. Ob wir wollen oder nicht.

 

Wir sollten es doch als etwas Normales betrachten, meint Ihr nicht auch? Der Tod gehört dazu. Und je ungezwungener wir damit umgehen umso leichter ist es doch, oder?

 

Ich biete Euch mal ein ganz anderes Bild an:

Meine Kinder (mittlerweile erwachsen) sind von klein auf mit zum Friedhof gegangen. Sie durften Bilder für Opa malen, eigene Blumen im Blumenladen aussuchen um sie Opa zu bringen. Sie wurden einbezogen soweit es ging und soweit wie ich es als Mutter für richtig hielt. Und hier habe ich mich komplett auf mein Gefühl verlassen und auf niemand anderen. Sie haben Opa am Grab neue Lieder vorgesungen die sie in der Schule gelernt haben, ihre Erlebnisse mit Freunden erzählt, neue Witze kichernd berichtet und so weiter. Sie haben gelernt, relativ natürlich damit umzugehen und das Oma, Opa und alle anderen immer noch in unserer Mitte und ein Teil von uns sind. Sie gehören dazu.

 

Ich merke, dass ich grade total abschweife, also rasch zurück zum Thema.

Was ich damit sagen wollte ist, dass unser Umgang mit den Dingen viel ausmacht. Und das wir vielleicht einmal hinhören sollen warum uns gewisse Aussagen Angst machen. Forscht doch nach woher manche Dinge kommen.

 

Genau wie mit der Wäsche aufhängen ;)

Manchmal sind alte Mythen und Bräuche richtig, richtig toll… Und manchmal machen sie Angst.

Wie bei den Fragen oben. Aber Angst ist nie ein guter Ratgeber.

 

Ich hoffe, das Euch dieser Artikel ein wenig geholfen und gefallen hat.

Wenn das so ist freue ich mich, wenn Ihr ihn teilt und mir vielleicht von Euch erzählt.

Wenn Ihr weitere Fragen habt stellt sie doch gerne.

 

 

 

 

 

 

Leipzig, kaum zurück aus einer meiner Herzensstädte lasse ich die vergangenen Tage Revue passieren.

Wunderbare Menschen und Seelen haben den Weg zu mir gefunden um ihren liebsten noch einmal Botschaften zukommen zu lassen und Beweise für ein Leben nach dem Tod zu geben.

Wenn man so wie ich täglich mit dem Tod zu tun hat, bekommt man zwangsläufig eine ganz andere Sicht auf das Leben. Scheinbar große Dinge werden auf einmal klein und das, was früher für uns selbstverständlich war bekommt eine andere Gewichtung. Der Tod verändert die Sicht auf das Leben, und das ist auch gut so.

Man fragt sich mit wieviel unwichtigen Kleinigkeiten man sich abgibt, oder welche Kriegsschauplätze man im Leben nun wirklich braucht.

Ganz schnell wird einem dann klar, daß wir uns im Leben ganz häufig über unnötigen Mist aufregen, manche Konflikte einfach schlicht hätten bleiben lassen können und viele unserer Probleme einfach hausgemacht sind. Ob wir das nun wollen oder nicht. Ist es nötig Machtspielchen mit anderen zu spielen und unbedingt seinen Dickschädel und Willen durchzusetzen oder ist es manchmal nicht viel sinnvoller, über seinen Schatten zu springen, durchzuatmen und sich auf das wirklich wichtige im Leben zu fokussieren?

Viel zu oft halten wir uns in den Angelegenheiten anderer Menschen auf. „Er sollte….“ „Sie müsste…“ „ Wenn ich an ihrer Stelle wäre würde ich..“ sind nur einige der Phrasen, die wir alle kennen.

Kurz und knapp: wir sind aber nicht an der Stelle des anderen. Wir leben weder sein Leben, noch seine Gefühle.

Zugegeben, es ist ja auch leichter sich mit den anderen Angelegenheiten zu beschäftigen als mit den eigenen. Schließlich kann man dann getrost bei anderen gucken anstatt sich auf sich selbst zu besinnen.

Die Menschen mal sein zu lassen wie sie sind scheint für einige ganz besonders schwer zu sein.  Anders herum betrachtet bedeutet das aber auch, daß es diesen Menschen schwer fällt, sich mit sich selber auseinander zu setzen.

Das gilt für viele Themen, aber ganz besonders auch für das Thema Trauer. Jeder Mensch trauert anders, jeder Trauerweg ist individuell.  Der eine zieht sich in sich zurück, hat weniger Redebedürfnis und der andere braucht gewisse Rituale, Gespräche, Strukturen, Themen um besser verarbeiten zu können. Weder das eine noch das andere ist besser oder schlechter.  Beide Varianten sind nur anders.

Genauso wie wir Menschen alle unterschiedlich sind.

Also lehne Dich doch mal entspannt zurück und tausche dieses Gefühl von genervt sein oder Enttäuschung über das Unverständnis anderer Menschen in Stolz ein. Stolz auf Dich selber.

Denn niemand außer Dir weiß doch besser, wieviel Tränen Du vergossen hast, wieviel Verzweiflung Du durchlebt hast und vor allem, wieviel Kraft es Dich täglich gekostet hat wieder aufzustehen und weiter zu machen.

Sei stolz auf Dich selber denn Du gehst Deinen ganz individuellen Weg. Du ganz alleine musst damit zurechtkommen, Du ganz alleine musst lernen mit diesem Schmerz umzugehen.

All die anderen die meinen, Dir sagen zu müssen wie Du zu trauern hast, was an Deiner Trauer nicht ok ist oder was Du anders machen musst lass einfach reden. Es ist Deine Trauer, nicht ihre. Deine Art damit umzugehen ist etwas Besonderes. Genauso wie Du etwas Besonderes bist. Manchmal kann man nicht gemeinsam trauern. Manchmal ist gerade das besonders schwer. Weil man sich verletzlich zeigt, weil man es vielleicht nicht zulassen kann. Auch das ist ok. Nichts ist besser oder schlechter, nur anders.

 Fühle Dich von mir umarmt, atme tief durch, gehe Deinen Weg weiter in der Gewissheit, daß es ok ist so zu sein wie Du bist.

 

 

 

 

Es gibt sie immer…

diese besonderen Tage an denen schmerzhaft wieder klar wird, daß etwas fehlt.

Ob es nun ein Jahrestag, Jubiläum oder dergleichen ist.

Oft sind es die kleinen Gesten, Gewohnheiten und Rituale die uns an Jahrestagen fehlen.

Langsam schleichen sich diese Tage heran und ganz heimlich bringen sie die Erinnerung in das Herz.

Auch ich merke, wie ich in den letzten Tagen ruhiger werde, in meine Gedanken versinke und meine Gedanken in die Vergangenheit gehen.

Wie wandelbar doch das Leben ist. Wieviel und wie sehr sich in den letzten Jahren doch alles verändert hat. Ich lasse mich fallen in diese Gedanken und treibe auf dem See der Erinnerungen immer weiter und weiter und hol mir genau diese Momente wieder. Dreh die Zeit einfach nochmal zurück.

Bei mir in der Familie war es üblich, Geburtstage, Feiertage, Hochzeitstage, ect. gemeinsam zu verbringen. Ich erinnere mich an diese zuckersüßen Augenblicke und vor mir tauchen längst vergessen geglaubte Gegebenheiten aus diesen Tagen auf.

Ich sehe meine Omi in der Küche stehen, rieche den Duft des Essens und sehe den Tisch vor mir, der liebevoll eingedeckt im Esszimmer auf seine Gäste wartet.

Fröhliche Stimmen dringen in mein Ohr und ich höre das Lachen meiner Tante, gemischt mit dem Duft ihres Parfüms. Das Gefühl der Geborgenheit aus Kindertagen wird mir bewusst während ich uns alle gemeinsam sitzen sehe.

Der Film in meinem Kopf läuft weiter und wird immer weiter gespickt von kleinen Details solcher Tage.  Die Geborgenheit, was bin ich dankbar sie erlebt zu haben. Was Für ein Geschenk.

Ich fange an zu schmunzeln als sich in meine Erinnerungen auch die Neckereien meiner Tante mischen. Immer liebevoll gemeint aber ganz typisch für sie, jeden auf die Schippe zu nehmen und einen flotten Spruch zu verteilen. Ihr Humor…unschlagbar. Eine unserer größten Gemeinsamkeiten. Dieses große Gemeinsamkeitsgefühl habe ich immer ganz besonders genossen.

Ich war die Prinzessin meines Großvaters, mein Held aus Kindertagen, der jeden Blödsinn mit mir geteilt hat. Genauso wie meine Kinder später seine Prinzessinnen wurden. Sein Geruch zieht mir in die Nase und mein Blick wandert Richtung Wolken. Die Tiefblauen Augen, ich hab sie genau vor mir. Ich genieße das Gefühl das mich einhüllt wie ein Mantel aus Liebe.  Du und ich, wir kannten uns schon immer. Ich hab nie „eingeplant“ das du irgendwann nicht mehr da bist. Der Gedanke irgendwann ohne Dich zu leben stand nicht auf meinem Plan. Und doch musste ich damit Leben lernen.

Liebevoll gemeinte Tränen finden den Weg über meine Wangen wenn ich das große Geschenk der Liebe betrachte, das sie alle mir zurück gelassen hat. Aber auch Tränen der Trauer denn: „Ihr alle fehlt“.

Eine Angewohnheit meiner Oma war es, zu Geburtstagen immer „als erste“ anrufen zu wollen um als erster persönlicher Gratulant des Tages durchzugehen.

Es war ihr ungeheuer wichtig und ich hatte den Eindruck, ihre Anrufe kamen von Jahr zu Jahr früher.

So oft hat sie mich aus dem Bett geschellt weil ich nun mal wirklich nicht der absolute Frühaufsteher bin, oder die Kinder noch vor der Schule angerufen. Gott weiß, wie oft ich die Augen verdreht habe über diese „Marotte“.  Gott weiß aber auch, wie sehr ich heute an solchen Tagen auf das Telefon starre und mich bei dem Gedanken ertappe das das Telefon doch eigentlich jetzt schellen müsste und mein Blick zur Uhr wandert. (nicht, das ich mich jetzt mehr über zu frühe Anrufe freue, aber da fehlt eben an diesen Tagen unser Ritual ).Hey Omi, danke für diese Erinnerung.

Ebenso die „heißgeliebte“ Schwarzwälderkirschtorte die es immer gab. Geliebt, hat sie nur meine Oma, aber wir mussten sie essen ;).

Noch heute wird darüber gelacht und geredet und manchmal kaufen wir sie sogar, für Omi, und essen sie. Für sie  ;) denn sie ist ja in Spirit dabei. Liebgewonnene Erinnerungen und Gewohnheiten die fehlen.  Dennoch sind sie so wichtig im Leben.

Eine Perlenkette voller schöner Erinnerungen Was bin ich dankbar für diese bittersüßen Momente in die ich abtauchen darf. Endlos lang könnte ich sie werden lassen und jede Perle erzählt eine eigene Geschichte.

 

Ich denke jeder der diese Zeilen liest weiß gerade genau, was ich meine. Ihr kennt diese Momente mit Sicherheit selber zur genüge. Das Erinnerungskarussel das sich munter dreht und uns klar macht, das wir gedacht haben alles bliebe so für immer.  Augenblicke in die sich der Schmerz mischt, weil die Trauer über einem zusammenschlägt.

Es gibt sie einfach immer wieder. Die Gewissheit, wie sehr sich das Leben verändert hat

Aber genau das ist es auch. Leben IST Veränderung. Das Leben ist der Himmel aber das Leben kann genauso gut die Hölle sein.

 Nichts bleibt so wie es ist. Eine Garantie im Leben auf „schöne Momente“ oder „alles bleibt wie es ist“ haben wir leider nicht.

Das Leben IST vergänglich.

Manchmal, und viel schneller als es uns oft lieb ist, geht es im freien Fall  abwärts und genau das wird uns vor Augen geführt. Auch wenn wir das immer gerne ausblenden, auch wenn wir gerne so tun als wäre unsere Erdenreise unendlich.

Was uns wirklich bleibt sind dann diese Perlen an Erinnerungen.

Das Leben bietet Dir damit aber auch eine riesige Möglichkeit.  Wenn Du das Glück hast, so wie ich, auf viele Erinnerungen zu gucken die im Großteil mit Liebe und Freude gefüllt sind, dann wird auch ganz schnell klar, daß Du viele Erinnerungen selber gestalten kannst. Dasselbe gilt jedoch auch für Erinnerungen die nicht so wunderschön sind. Du hast jeden Tag die Chance, das Schönste aus deinem Leben zu machen.  Du alleine entscheidest, ob und wie Du jeden Tag lebst und was Du vielleicht weitergibst, wie Du sein möchtest und welche Werte für dich wichtig sind.

Und Du entscheidest somit auch, wie man sich an Dich erinnert. ;) An uns ganz alleine liegt es, was wir den anderen schenken. Jedes gesagte Wort, jeder Moment und jeder Augenblick geht in die Erinnerung ein.

Wenn die dunklen Wolken der Trauer verziehen wird mir bewusst, welche großes Geschenk der einzelnen ich weiterleben darf.  Den unerschütterlichen Humor meiner Tante zum Beispiel. Er hat mir schon so derart oft geholfen, die Dinge im Leben manchmal nicht allzu ernst zu nehmen und jedem Moment etwas witziges abzugewinnen.

Die Beharrlichkeit meiner Omi und das riesengroße Talent meines Opas, das Gefühl leben zu können,

sind ein nicht unerheblicher Teil dessen.

Ich bin dankbar, sie erlebt zu haben und sie weiterleben zu dürfen.

Irgendwann schauen wir zurück auf das was wirklich bleibt.  Nicht allzu selten stellen wir uns auch genau diese Frage.Was wirklich bleibt ist die Liebe und die Erinnerung. Ein Geschenk, das auch wir irgendwann weiter reichen…

 

 

Danke Marion, für die Inspiration und das, was wirklich bleibt. Für immer in unseren Herzen <3.

 

 

 

 

Berlin, ich danke Euch für 3 unvergessliche Tage.

 

 

Immer wieder berührt es mich sehr zu sehen, wie die Menschen bei einem medialen Abend zusammenrücken. Es wird Anteil genommen an den Schicksalen und der Trauer der Anderen, die Hände werden sich gereicht, es wird getröstet und umarmt.

Unglaublich liebevoll wurde sich füreinander gefreut wenn jemand eine Botschaft von seinen Lieben erhielt und man rückte noch enger zusammen und freute sich für den Anderen.

Eine unglaublich schöne Energie, die uns durch den Abend getragen hat und auch gezeigt hat, dass wir letztendlich alle eins sind. Die Liebe ist nicht nur die Verbindung zur geistigen Welt sondern auch zwischen den Menschen.

Ich schließe meine Abende gerne mit einer „Fragerunde“ ab denn die Aufklärung zum Thema Tod, Jenseitskontakte etc. liegt mir sehr am Herzen. Vor allem möchte ich Ängste abbauen denn davon gibt es immer noch eine große Menge.

Auch an diesem Abend wurde ich viel zum Thema Suizid gefragt und ob jede Seele denn ins Licht geht.

Davon gibt es von mir ein klares „JA“.

Lasst mich dazu bitte etwas ausholen und erklären: Wir stammen alle von derselben Quelle ab und sind alle Seelen, die eine irdische Erfahrung machen. Wir inkarnieren auf dieser Erde in unseren Körper, weil wir das Leben in allen Facetten erfahren möchten. Unser aller Heimat ist aber die geistige Welt. Von dort stammen wir ab und dorthin gehen wir wieder zurück. Unsere wahre Essenz ist die Liebe. Hier auf der Erde machen wir die Erfahrung des Egos, der Dualität.

In der geistigen Welt gibt es das nicht.

Niemand urteilt dort über uns und niemand verwehrt uns den Zutritt in die geistige Welt.

Eine Seele muss nicht ins Licht geschickt werden. Ich werde auch nicht müde das zu erklären.

Wir Menschen sind die, die verurteilen, beurteilen etc. aber nicht die geistige Welt. Die Angst also, dass jemand nach dem Suizid nicht ins Jenseits darf sondern zwischen den Welten „abhängt“ ist also schlicht unbegründet.

Sobald eine Seele den Körper verlässt hat sie Heiler und andere Geistwesen aus der geistigen Welt um sich herum. Auch jemand der sich entscheidet freiwillig von dieser Welt zu gehen ist davon nicht ausgenommen. Darum ist auch niemand alleine.

In unserer Seelenheimat gibt es kein „du bist besser / du bist schlechter“. Alles basiert auf reiner Liebe. Wir sind alle Seelen mit unterschiedlichen Erfahrungen. Aber niemand ist besser oder schlechter aus Sicht der geistigen Welt. Auch dieses Werten machen wir Menschen, aber nicht die geistige Welt. Darum knallt sie auch - salopp gesagt - niemanden die „Tür vor der Nase zu“

Natürlich sieht auch jemand der sich das Leben genommen hat seinen „Lebensfilm“ und hält seine „Rückschau“. Er sieht was seine Entscheidung ausgelöst hat, welche Möglichkeiten vlt. gegeben gewesen wären und auch den Zusammenhang, das große Ganze. Auch derjenige entwickelt sich auf der anderen Seite weiter. Genau wie jeder andere auch. Die Liebe der geistigen Welt ist bedingungslos und klammert niemanden aus. Niemand leidet in der geistigen Welt, niemand wird dort gestraft.

Ein weiteres Thema ist auch immer wieder die große Frage, ob man die Verstorbenen stört.

Viele machen sich Gedanken darüber ob man den Verstorbenen nicht mit seiner Trauer „festhält“ oder dieser nicht „weiter kann“ weil man Zeichen erbittet bzw. erhält.

Ihr Lieben, wir können unsere Verstorbenen nicht stören, an der Entwicklung hindern oder wie auch immer ihr das noch benennen möchtet. In der geistigen, als auch in der irdischen Welt, herrscht der freie Wille. Mit anderen Worten; Wenn der Verstorbene Zeichen schickt macht er das, weil er es kann, weil er es möchte und nicht weil er wo „festhängt“. Sie möchten dass ihr die Zeichen erkennt und um Euch mitzuteilen, dass sie immer noch nahe bei Euch sind und Anteil an Eurem Leben haben.

Die geistige Welt, Eure lieben Verstorbenen, sie kommunizieren freiwillig.

Wenn wir diese Zeichen einmal nicht bekommen oder wahrnehmen dann vlt. auch weil wir gerade sehr mit alltäglichen Dingen beschäftigt sind oder weil wir unter der „Glocke aus Schmerz und Trauer“ die Subtilität der Zeichen nicht wahrnehmen. Aber nicht, weil der Verstorbene nicht um uns ist oder irgendwo zwischen den „Welten hängt“.

Wie ihr selber lest ist die Aufklärung ein ganz wichtiges Thema und ich freue mich an diesen Abenden immer auf viele spannende Fragen.

 

 

Es gibt keine Zufälle … die Wege der geistigen Welt.

 

Wie unglaublich intelligent die geistige Welt arbeitet und das es keine Zufälle gibt, zeigt ein total schönes Erlebnis, das ich hier gerne mit Euch teilen möchte.

Nach einer meiner letzten Sitzungen kam eine wunderschöne, graue Dogge in meine Wahrnehmung.

Im ersten Augenblick dachte ich noch sie gehöre zu meiner Sitterin die ich grade verabschiedete,  und fing munter an, dieser die schwanzwedelnde riesige Sabberbacke noch zu beschreiben. Leider konnte die  Dame so absolut nichts mit der Beschreibung und der Rasse anfangen.  Ok, dachte ich, dann wird ihr Besitzer wohl noch auftauchen und ging meinen Tag weiter an.

Diese Dogge, die ich hellsichtig wahrnahm, fühlte sich mittlerweile aber richtig wohl bei mir so das ich Schwierigkeiten hatte, sie zu ignorieren. Immer wenn ich meinen Blick von ihr abwandte, schmuggelte sie sich wieder in meine Wahrnehmung.  Hatte sie mich vorher nur aus ihren großen bernsteinfarbenen Augen  angesehen und mit der Rute fröhlich gewedelt, so wurde ihr Blick jetzt fordernder. Ihren Kopf legte sie  ganz nach Aufmerksamkeit heischend auf meinen Schoss und ich konnte nicht umher sie kurz hinter den Ohren zu kraulen.

In Gedanken  bat ich sie, doch bitte dann wieder zu kommen wenn ihr Herrchen oder Frauchen da sein  und versuchte ihr klar zu machen das sie jetzt, zu diesem Moment, einfach nicht hierher gehört.

Da hatte ich die Rechnung aber leider ohne die Dogge gemacht. Je mehr ich sie ignorierte, desto lustiger wurde sie. Ihre großen Pranken landeten auf meinen Beinen und sie stemmte sich aufrecht nach oben so das sie sich regelrecht vor mir aufbaute. Lustige Sabberfäden tropften aus ihren Lefzen,  und ich kam schon einer kleinen Verzweiflung nahe…   Sie ist groß, sie ist schwer… und sie sabbert… „nicht dein ernst“ dachte ich und sah diesen felligen Riesen weiter an.

Ich liebe Hunde….Keine Frage….  Ich habe selber ein Hunderudel und halte mich für „sturmerprobt“. Hundehaare, Hundepfützen, feuchte Hundeküsse … ect. alles kein Thema. Aber Hundesabber ???? Aus Riesenlefzen und dann noch in Fäden ??????

Als wenn sie sich von meinem ganz dezenten grauseln vor ihren Sabberfäden amüsieren würde, guckte sie mir nochmal trotzig ins Gesicht, fing meinen Blick auf und …leckte mir mit ihrer großen feuchten sabbernden Schnauze einmal quer durch mein Gesicht…

Super, dachte ich bei mir, Du musstest den Bogen ja auch wieder überspannen. Wärst du einfach mal bei dir geblieben.

Aber ganz ehrlich- sie war zur Zuckersüß und zu faszinierend als das ich meine Aufmerksamkeit einfach so hätte abziehen können.

Nach der Kussattacke mit viel Sabber fiel mir das dann leichter ;). Wiederholt bat ich die Riesenmaus zu warten bis ihr Besitzer bei mir ist und bis der richtige Zeitpunkt für ihre Botschaft da ist.

Allerdings blieb mir bis zum Abend unklar wer der Besitzer ist und ich blieb in dem Vertrauen das es sich schon „findet“.

Einer dieser nicht existenten Zufälle war es, der das Frauchen von „Big D“ und mich zusammenbrachte.

Mittlerweile war es Abend geworden und ich hatte mich mit einem Buch bewaffnet in den Garten zurück gezogen um meinen Tag in Ruhe ausklingen zu lassen. „Zufällig“ kam mir in den Sinn das ich noch meine Freundin anrufen wollte, griff nach meinem Handy und beschloss das noch eben zu erledigen.  Eher „zufällig“ berichtete ich ihr von meinem Tag und der lustigen Begegnung mit „Big D“.

Meine Freundin hörte zu, wurde immer stiller und lachte dann.  Sie kenne jemanden auf dessen kürzlich verstorbene Dogge meine Beschreibung passen würde.

Schnell war der Kontakt hergestellt :D.

Die Besitzerin von Big D  freute sich unglaublich und erkannte vor allem in der von mir beschriebenen „vorgehensweise“ ihre Hundedame wieder. War sie doch dafür bekannt sich anzuschmusen und auf ignoranz mit „auf-den-Schoss-stemmen-und -dann-ablecken“ zu reagieren.

Schnell war dann natürlich auch die Botschaft überbracht, die Sabberbacke brachte dazu noch ein paar schöne Beweise und Anekdoten mit und wir alle hatten eine Heidenfreude. Das besonders schöne an der Sache war, das Big D.s Frauchen sich einen Tag vorher noch eindringlichst an ihre Hundedame in Spirit gewandt hatte doch endlich ein Zeichen und eine Botschaft zu schicken.

An ein Medium oder diese Art und Weise eines „Zeichens“ hatte diese dabei sicher nicht gedacht.

Ich finde, an dieser kleinen Geschichte sieht man ganz besonders gut, wie die geistige Welt arbeitet, welche Wege sie gehen kann und das sie ihren eigenen „Gesetzen“ folgt. Wir Menschen können Geistwesen nicht manipulieren. Wir können bitten. Aber wann, wie und was sie übermitteln entscheiden sie darauf haben wir Menschen keinen EInfluss.

Welche Wege sie nehmen zeigt noch einmal mehr mit was für einer großen Intelligenz wir es da zu tun haben. 

Big D wusste ganz genau das Frauchen Sehnsucht nach ihr hat und um Zeichen gebeten hat. Sie wusste aber auch, das Frauchen sich jedes herkömmliche subtile Zeichen rational zu erklären versuchen würde.

Es war mir eine riesengroße ( im wahrsten Sinne des Wortes ) Ehre, diese Sabberbacke  übermitteln zu dürfen.  Der Stolz und der Anmut dieses Riesen haben mich schon sehr beeindruckt.

Ich danke Big D und ihrer Besitzerin von ganzem Herzen, das ich ihre Geschichte hier erzählen darf.

 

 

Ein ganz dickes  "Danke schön" geht nach Wiesbaden, wo ich mit offenen Armen empfangen wurde.

 

Gemeinsam haben wir auf dem medialen Abend sehr bewegende Momente miteinander geteilt.

 

An diesem Abend wurde bei jedem einzelnen Anteil genommen und

es war mir eine Ehre, diesen Stunden und die vielen Momente der Einzelsitzungen mit Euch verbracht zu haben.

 

Neue Termine in Wiesbaden sind in Planung und werden dann, wie immer, hier unter der Rubrik Termine und auf der Seite meines Managers Sascha Pootmann unter

http://www.jenseitskontakte-ruhrgebiet.de/staedte/wiesbaden/index.php

rechtzeitig bekannt gegeben.

 

Ich schicke Euch allen nochmal ganz liebe Grüße.

 

 

 

 

 

Nur dieses eine Leben….

 

Eine Sitzung der vergangenen Tage geht mir nicht mehr aus dem Kopf.

Eine Spirit-Mama kam in einer Sitzung durch und entschuldigte sich nach vielen, vielen Jahren bei ihrem Kind. Sie war nicht kleinlich und zählte die Verfehlungen aus ihrem Leben sehr präzise auf.

Sie berichtete von traumatischen Erlebnissen und war schonungslos offen. Tief bewegt hörte ich ihr zu und gab ihre Botschaften an ihren Sohn weiter.

Es war ihr unglaublich wichtig, viele Dinge anzusprechen und ihre Reue klar zum Ausdruck zu bringen, damit auch nach so vielen Jahren noch einiges in Heilung gehen kann.

Ihr Sohn, der zu dieser Sitzung erschienen war, sagte er hätte gar nicht mit ihr oder gar einer Entschuldigung gerechnet. Eigentlich hatte die Sitzung einen ganz anderen Hintergrund, aber wie so oft ging Spirit ganz eigene Wege.

Lange hallte diese Sitzung in mir nach und tut es noch immer.

Oft sind wir im Leben in unseren Mustern gefangen und handeln so, wie wir es von Eltern, Lehrern etc. gelernt haben. Nicht anders ging diese Dame in ihrem Leben vor und jetzt als Spirit konnte sie das ganz klar erklären. Im Leben war sie zu dieser Erkenntnis und Reflektion nicht fähig.

Kein Mensch kommt böse auf die Welt. Wir alle tragen die gleichen Anlagen in uns. Geprägt wird unser Charakter und unser Leben jedoch von unserer Erziehung, unserem Umfeld und den Menschen, denen wir als „kleiner Mensch“ glauben schenken. Ein Kind hinterfragt nichts. Es sieht, wie der Erwachsene reagiert, handelt und mit Situationen umgeht. Es nimmt das für sich als „richtig“ an. Somit übernehmen wir häufig Verhaltensmuster, Reaktionen und Charaktereigenschaften der uns prägenden Personen.

Nur ganz selten treten wir in unserem Leben einen Schritt zur Seite und fragen uns, ob wir eigentlich genauso sind wie wir gerne wären oder ob unser Leben so verläuft, wie wir es gerne hätten. Wir hinterfragen uns und unser Handeln meistens viel zu wenig.

Ganz häufig lassen wir uns keinen Platz für unsere Träume und Möglichkeiten, weil wir einfach in einer Routine stecken oder mit falschen Glaubenssätzen aufgewachsen sind.

Viel zu selten überprüfen wir auch diese.

Gehen wir dann später nach unserem irdischen Tod zurück in unsere Seelenheimat, halten wir eine Rückschau auf unser Leben. Wir sehen dann was unsere Handlungen ausgelöst haben, erkennen Zusammenhänge, aber sehen auch was unsere Taten mit andern gemacht haben, wie diese den anderen Menschen vielleicht geprägt haben.

Wir sehen aber auch, welche Möglichkeiten wir mit anderen Entscheidungen ebenso gehabt hätten.

Nicht selten berichten die Geistwesen in Sitzungen von „verpassten Gelegenheiten“ oder falsch gesetzten Idealen. Nicht immer sind die Fälle so dramatisch wie im beschriebenen Sitting. Aber das müssen sie auch gar nicht. Der Punkt ist doch folgender: Wir haben jeden einzelnen Tag, den wir hier in unserem irdischen Leben sein dürfen, die Möglichkeit uns zu entscheiden. Jeden Tag können wir mit unserem eigenen freien Willen arbeiten und überlegen, ob wir eine bessere Version von uns selber sein möchten.

Was treibt uns an? Was ist unsere Motivation in den guten, aber auch den schlechten Eigenschaften und sind wir überhaupt in der Lage, uns diese einzugestehen?

Es gehört also dazu, dass wir mal an die Seite treten und uns fragen, was wir für dieses eine Leben wirklich möchten. Wo liegen unsere Werte und warum? Wie möchten wir von anderen wahrgenommen werden und was ist für uns wirklich wichtig? Folgen wir unseren Träumen und unserer Vorstellung vom Leben oder sind wir in einer Tretmühle die so ist, weil „es ja so sein muss“. Trauen wir uns, mal über den Tellerrand zu schauen? Sind wir in der Lage zu genießen oder versagen wir uns das? Machen wir das Beste aus den Situationen die uns begegnen oder verzagen wir daran?

Unser „gut“ und „schlecht“ definieren wir ganz alleine.

Worauf möchtest genau Du eines Tages zurückblicken? Ein Leben, das aus vollem Herzen gelebt wurde, oder auf eine Reihe „verpasster Möglichkeiten“ und ungenutzter Träume?

Sollten wir nicht versuchen aus diesem Leben alles raus zu holen?

Wie sollen die Menschen, die Dir am Herzen liegen sich einmal an Dich zurück erinnern? Wie gehst Du mit genau diesen Dir wichtigen Menschen um? Zeigst Du ihnen wie wichtig sie Dir sind und wertschätzt Du sie? All diese Dinge hat die Spirit-Dame um die es eingangs ging nie getan. Sie konnte zu Lebzeiten einfach nicht anders…

Aber wir, wir können.

Oliver Arno, ein ganz toller Musicaldarsteller, Sänger, Songwriter und wahnsinnig inspirierender Künstler aus Wien, den ich bei einem meiner letzten Aufenthalte in Österreich kennen lernen durfte, hat kürzlich einen Song veröffentlicht, der zu diesem Artikel eine ganze Menge beigetragen hat.

Der Link zu diesem Song ist hier eingefügt und ich denke, die Botschaft kommt an und ist eine wahnsinnige Motivation. Wir alle schreiben unsere eigene Geschichte und schaffen etwas für die Ewigkeit. Wir sollten unsere Möglichkeiten nutzen. In diesem Leben.

Danke Oli, das Du spontan einem Artikel zugestimmt hast. Unser aller Message ist dieselbe und das ist es, worauf es ankommt in „diesem einem Leben“. Denn wir haben eben nur dieses eine Mal. Und da sollten wir alle unseren Träumen und unseren besten Möglichkeiten folgen.

https://www.youtube.com/watch?v=xaRiuJ6N3mE

https://oliver-arno.com/

 

 

Symphonie dámour

Ganz, ganz lieben Dank für die überwältigende Resonanz zu meinem Artikel „den letzten Weg gemeinsam gehen“. Unzählige Mails, Nachrichten und Gespräche folgten darauf und viele davon haben mich wirklich bewegt.

Aus dem Thema, wie man damit umgeht das ein geliebter Mensch bald gehen muss, entwickelte sich schnell ein weiteres und sehr interessantes Thema: „Wie geht dein Umfeld damit um wenn du einen Menschen bald gehen lassen musst?“.

Genau wie bei der Trauer um einen Verlust scheinen Menschen die ihre Angehörigen pflegen, oder sich leider auf einen Abschied vorbereiten müssen, an „Aussätzigkeit“ zu leiden.

Wie von Geisterhand sind diese Menschen scheinbar plötzlich unter einer magischen Glaskugel die keine Anrufe durchlässt oder einen normalen Umgang mit ihnen unmöglich macht. Kontakte schlafen ein, Freunde ziehen sich zurück oder man merkt, das vertraute Menschen anders als sonst auf einen reagieren.

Woran mag das liegen?

Wir sind leider eine Leistungsgesellschaft in der Themen wie Tod, Sterben etc. schon lange nicht mehr diskutiert werden. Es ist unbequem, unschön… passt nicht in unser „Heile-Welt-Denken“. Es wird ausgeblendet bis es nicht mehr anders geht und wir zwangsweise damit konfrontiert werden.

Der Tod bedeutet für viele Angst. Angst vor vielem, Angst vor allem, Angst vor dem Unbekannten und davor, einen geliebten Menschen leiden zu sehen und nicht zu wissen, wann der letzte Atemzug sein wird.

Schon lange wird der Tod nicht mehr thematisiert. In unserer Gesellschaft geht es eher um: Erfolgreicher, schöner, besser. Mein Haus, mein Auto, meine Yacht. An allen Ecken und Enden muss man stark sein. Was zählt ist Leistung und Stärke.

Sterben ist da nicht gesellschaftsfähig. Wir verlernen damit umzugehen. An sich ist das ja auch uncool. Wir blenden eben gerne aus was unschön ist.

Früher starben die Menschen in der Familie und wurden auch dort aufgebahrt. Davon haben wir uns schon lange entfernt.

Viele von uns haben selber schon einen Angehörigen begleitet und wissen genau was es heißt wenn Zeit zwischen den Fingern zerrinnt wie Sand.

Wir wissen viel zu gut wie wir uns gefühlt haben und was uns durch den Kopf ging. Jeder von uns erinnert sich an das Gefühl der Machtlosigkeit und den freien Fall ins Ungewisse wenn wir begreifen, dass wir Zeit nicht kontrollieren können. Dennoch gewöhnt man sich daran nie. Dennoch wird es nie Routine.

Wir werden konfrontiert mit Ängsten und der Endlichkeit des Lebens.

Zugleich lassen wir uns auf einen großen Akt der Liebe ein. So möchte ich das benennen. Denn einen Angehörigen zu begleiten und die letzte Zeit mit ihm intensiv und gemeinsam zu gestalten ist eine Zeit in der man uneingeschränkt „ja“ zu der anderen Person sagt.

Diese Zeit in der man pflegt und /oder begleitet ist so pur an Gefühlen und zugleich ein Ausnahmezustand. Meist dreht sich 24 Std am Tag der Kopf um die Situation aus der man eigentlich flüchten aber zugleich auch keinen Moment der so kostbar gewordenen Zeit einbüßen möchte.

Man tanzt den Walzer des Lebens mit einer Person die man festhalten möchte und zugleich weiß, dass man sie bald gehen lassen muss. Die Symphonie der Liebe gibt den Takt vor während die Musik jederzeit enden kann.

Zu der belastenden Situation kommt noch hinzu, dass man fürchtet, für seine Freunde eine Belastung zu sein. Weil man nachdenklicher geworden ist oder niedergeschlagener als üblich.

Der Wunsch nach „Normalität“ ist übermächtig und zugleich weiß man, dass die altbekannte „Normalität“ so nie wieder existieren wird. Das Gefühlsleben fährt Achterbahn und wen wundert es da wenn unser Umfeld Berührungsängste entwickelt? Vielleicht entwickeln sie diese, weil sie genau wissen was wir gerade er- und durchleben und sie dadurch an ihren eigenen Schmerz erinnert werden? Vielleicht trauen sie sich nicht sich zu melden weil sie denken, dass sie stören oder uns nicht mit den Banalitäten eines normalen Alltages belasten möchten?

Gründe gibt es sicher viele.

Fakt ist in vielen Fällen aber eines: Der „Aussätzige“ von dem sich viele in dieser Situation scheinbar zurückziehen, ist gerade in der Situation die viele vor ihm als die schlimmste in ihrem Leben erlebt haben (und sich viell. noch sehr genau erinnern was ihnen damals gut getan hätte). Er ist nicht ansteckend, er ist schlicht in einer Extremsituation in der er, wie übrigens jeder Trauernde, vielleicht einfach nur Anteilnahme und Akzeptanz möchte. Er wird dankbar sein für jedes Stück Normalität das wir ihm geben. Es ist schlicht ein Irrtum wenn man denkt, dass man mit „Aussätzigen“ nur noch über Tod / Sterben und Krankheit reden kann. Genau wie bei Trauernden übrigens ;) . Diese Themen bestimmen ihren Alltag und über Abwechslung sind sie durchaus dankbar. Es ist ein Irrtum wenn man befürchtet, dass sie einem nur ihr Leid klagen möchten das sie derzeit erleben, denn sie genieren sich meistens ein so belastendes Thema anzusprechen.

Vieles gleicht sich, aber scheint doch so fern voneinander zu sein.

Möchten wir uns so gerne von „unschönen“ Gefühlen abspalten, dass wir das Leid der anderen nicht ertragen können? Haben wir Angst vor eigenen Erinnerungen und Triggern und fürchten, dass unser eigener Schmerz uns wieder übermannt?

Oder ist es doch unser Leistungsdenken in der Gesellschaft? Jeder ist sich oft selbst der Nächste. Der Schmerz des anderen dann doch zu viel?

 

 

Mit diesen Zeilen aus einem Gedicht von E.E.Cummings möchte ich Euch ein schönes Wochenende und frohe Ostern wünschen.

Morgen begehen wir den Ostersonntag. Einen der bedeutensten Tage der gesamten Osterzeit, denn an diesem Tage gedenkt die christliche Gemeinde der Auferstehung Jesus Christus.

Weltweit gibt es verschiedene Brauchtümer um dieses Fest zu feiern. Bei uns hier ist das Ostereier suchen wohl eines der gebräuchlichsten. ...
Egal wie wir feiern, egal wie wir die Tage verbringen:
Ostern steht für die Auferstehung und für die Hoffnung.

Ich wünsche Euch ruhige, besinnliche Tage mit der Gewissheit, das der Tod nicht das Ende sondern nur ein Übergang in unsere Seelemheimat ist. Die geistige Welt und Eure lieben sind immer präsent -nur in einer anderen Form.
Ich wünsche Euch viele Zeichen und die spürbare Liebe.

 

 

 

 

 

 

Vielen Dank nach Wien für einen bewegenden medialen Abend und zwei intensive Tage mit Sittings.

Noch immer hängen meine Gedanken nach und ich erinnere mich an die vielen, schönen Momente der innigen Verbundenheit mit Euch.

Soviel Heilung durfte in den vergangenen Tagen geschehen und die geistige Welt hat sich so großartig bewiesen.

Würde man mich fragen, welche Begebenheit ich am interessantesten fand, so würde ich es nicht beantworten können. So intensiv und so zu Herzen gehend habe ich diese Tage mit Euch erlebt.

Eine Freundin in der geistigen Welt hat uns am medialen Abend mit ihrer Präsenz wahnsinnig bewegt. Seit einer Woche erst ist sie in der geistigen Welt und wird hier so schmerzlich vermisst. Niemand hätte an diesem Abend mit ihrer Botschaft gerechnet. So heilend und so liebevoll berichtete sie von ihrem Leben und hinterliess eine Mut machende Botschaft.

 

Wenn man Vater, Mutter und den Bruder verloren hat und sich hier sehr zurückgelassen fühlt tut es so unglaublich gut, von allen dreien eine Botschaft zu bekommen. Eine Familie auf der anderen Seite hat uns auf eine ganz besondere Reise mitgenommen. An die Angehörige von hier aus noch eine dicke Umarmung. Ich freue mich für Dich.

 

Auch der mir längst zum Freund gewordene Baron sprang mir an diesem Abend so lange zwischen den Füssen hin und her, bis ich seine Botschaft übermittelte.

Schon lange ist mir dieser kleine Racker bekannt und mit seiner Familie verbindet mich mittlerweile eine Freundschaft so das ich seine Botschaft eigentlich später übermitteln wollte. Jedoch liess der "kleine Mann" nicht locker so das ich mich anders entschied und die Worte sofort überbrachte.

Abgelöst wurde Baron dann von einer Katze, die zu einer anderen Teilnehmerin gehörte.

 

Wie wichtig unsere Tiere für uns sind sind zeigte auch der wunderbare Nymphensittich Coci, den ich in den darauf folgenden Tagen kennen lernen durfte. Für mich eine ganz besondere Premiere. Hunde, Katzen, Hasen, Laufenten und Schildkröten haben mir schon Botschaften übermittelt und mit ihren Angehörigen habe ich sehr emotionale Sittings verbracht. Einen Nymphensittich jedoch hatte ich noch nie. Und ich danke Dir, lieber Coci, für diese unglaublich tolle Erfahrung.

Im Leben bist Du so ein toller Freund und Lehrer gewesen und genauso wirst Du dein Frauchen von der anderen Seite her lenken.

Tiere sind so wertvolle Lehrer für uns und genau das hat Coci uns bewiesen.

Ich freue mich schon jetzt auf ein Wiedersehen mit Euch allen im September 2018. Die Termine sind schon auf der Seite meines Managers eingestellt und ich bin sicher, das die 7 Monate bis dahin im Flug vergehen.

 

Ein ganz großes Dankeschön möchte ich noch an Andrea richten, in deren wunderschönen Räumen ich mich immer super wohl und zuhause fühle.

Ich freue mich, genau dort im September wieder sein zu dürfen. Herzliche Grüße aus dem Ruhrgebiet an Euch alle und danke, für dieses emotionale Wochenende.

 

 

Den letzten Weg gemeinsam gehen…

Wenn jemand den wir lieben seine letzte Reise antritt,  ist das für alle Beteiligten emotional sehr schwer. Wir fallen in ein Loch, begreifen, dass wir machtlos sind und Dinge nicht ändern können.

Eine Hilflosigkeit breitet sich aus, gepaart mit Angst. Wir müssen Ärzten vertrauen, uns auf sie verlassen.

In unserer Lebensplanung  und unserem Denken kommt es nicht vor, das der Ehepartner in jungen Jahren stirbt,  unser Kind vor uns diese Erde verlässt , unsere Eltern ihre Enkelkinder nicht mehr kennen lernen und aufwachsen sehen oder das unsere Großeltern eines Tages nicht mehr an unserer Seite sind.  Wir verdrängen, dass jederzeit jedem etwas passieren kann.  

Wie geht man damit um wenn man weiß,  dass die gemeinsame Zeit sich dem Ende neigt und ein Abschied immer näher rückt?

Niemand bereitet Dich auf so etwas vor.

In den letzten Wochen habe ich mich häufig mit Hinterbliebenen unterhalten die genau das durchgemacht haben.  Vollkommen unterschiedlich gingen sie damit um und vollkommen unterschiedlich erleben sie jetzt auch die Zeit „danach“.  Ein „danach“ auf das Dich auch keiner vorbereitet.

Eine junge Frau von 32 Jahren saß mir im Sitting gegenüber. Sie strahlte mich an, lachte und sagte mir, dass sie sich für ihren Mann freut dass er es geschafft hat.  Sein Krebs wurde spät erkannt und vom Anfang der Diagnose war klar, dass man über „ Zeit“ sprach aber nicht über Heilung. Gemeinsam gingen wir zusammen auf eine Reise durch ihre wunderbare Ehe und ihren unerschütterlichen Zusammenhalt. Ihr Mann übermittelte mir in der Sitzung viele Bilder von gemeinsamen Dingen die sie noch unternommen haben. Tränen rannen immer wieder über ihre Wangen und immer wieder lachte sie bei gemeinsamen Erinnerungen die er übermittelte. Tränen der Freude über die Erinnerungen. Aber auch Tränen des Schmerzes und der Trauer.

Was mich besonders berührt hat war die Offenheit der Beiden im Miteinander von der sie mir nach der Sitzung lange erzählte.  Sie sprachen über ihr Leben, aber auch über sein Sterben.  Er erzählte ihr von seinen Ängsten und Hoffnungen.  Sie weinten und sie lachten zusammen. Sie planten gemeinsam seine Trauerfeier, wer was von seinen Sachen bekommen soll  und er machte auch deutlich, was er sich nach seinem Tod für sie in ihrem Leben wünschte.  Mit dem festen Vorsatz die noch verbleibende Zeit zu genießen  nahmen beide die Situation an. Beide beschäftigte die Frage ob es ein Leben nach dem Tod gibt und so fingen sie an sich gemeinsam damit auseinander zu setzen. Lasen Bücher, führten Gespräche, öffneten sich dem Thema über „ das Leben danach“.  Als es dann zu Ende ging schlief er in ihren Armen friedlich ein. So, wie er es sich gewünscht und mit ihr und den Ärzten abgesprochen hatte. Diese Sitzung hat mich berührt, keine Frage.  Wenn sie über ihren Schatz sprach leuchteten ihre Augen wie Sterne und die innige Verbindung und Liebe der beiden lag sofort im Raum.  Dass die Beiden für ihr Leben komplett andere Pläne hatten muss man nicht erwähnen. Der Krebs kam dazwischen.  

Diese offene Kommunikation hat ihr sehr geholfen, sagt sie. Auch jetzt hilft es bei ihrer Trauerarbeit.

Es ist nichts „offen“ geblieben  erzählt sie mir. Dadurch das man sich der Situation gestellt und offen geredet hat ist man noch enger zusammen gewachsen und sie weiß, das alles so gelaufen ist und noch läuft, wie es sich ihr Mann gewünscht hat. Das hilft ihr. Sie ist dankbar über viele innige Momente und  noch alles ausgesprochen zu haben was sie fühlte. Sie strahlt, wenn sie mir davon erzählt.  Und sie ist dankbar, sagt sie. Dankbar für die Zeit die sie hatten. Das ist jetzt ihr Anker. Sie weiß, dass sie noch ziemlich am Anfang ihrer Trauerarbeit ist aber auch hier ist ihre Devise „Annehmen“. Tag für Tag und Schritt für Schritt.

Ich bewundere die Stärke und Klarheit dieser jungen Frau.

Und ich bilde mir ein zu wissen, was sie meint. Sofort bin ich gedanklich in der Pflegezeit meiner Omi.

Als ihre Diagnose kam war keinem von uns bewusst das aus  „keine Heilung mehr“  letztendlich nur 6 Wochen wurden. Aber wir gingen von vorn herein offen mit dem Thema um. Wir planten genau die Dinge die sie noch erleben wollte und besprachen auch ganz genau ihr Sterben. Wir fragten nach ihren Wünschen, ihren Vorstellungen und ihren Ängsten und versuchten zusammen mit den Ärzten all das in die Tat umzusetzen.  Die innige Nähe zu meiner Großmutter, besonders in dieser intensiven Zeit, ist mir heute noch ein großes Geschenk. Wir haben getan was wir konnten damit sie so sterben durfte wie sie wollte und das half auch uns über unseren Schmerz ein wenig hinweg. Denn sonst konnten wir nichts tun. Zumindest nicht das, was sich jeder gewünscht hätte.

So oft reden wir nicht über den Tod. Das Sterben wird verdrängt selbst wenn es schon fast an die Tür klopft.  Oft hoffen wir bis zuletzt das noch ein Wunder geschieht, alles nur ein Irrtum ist oder wir aus diesem Karussell einfach aussteigen dürfen. Dazu kommt die Hilflosigkeit einen geliebten Menschen in so einer Situation zu sehen und nicht wirklich helfen zu können.  

Auch in meiner Arbeit als Medium erlebe ich häufig das es ganz klar positiv in die Trauer hineinwirkt wenn man vorher ganz offen kommuniziert hat. Es ist oft eine Art Erleichterung über wichtige Dinge noch gesprochen zu haben, die ich oft auf beiden Seiten erlebe. Wie oft bietet sich die Möglichkeit dieser Kommunikation nicht? Wenn jemand plötzlich verstirbt bleiben die Angehörigen oft mit vielen Fragen zurück und hätten gerne noch einmal die Möglichkeit, gewisse Dinge zu klären und zu bereden.

Versteht mich bitte nicht falsch, ich schreibe hier über ein sensibles Thema und ich bin mir dessen auch bewusst. Grade darum ist mir die Kommunikation auch so wahnsinnig wichtig. Einen Menschen zu verlieren gehört zu den schlimmsten und traumatischsten Erfahrungen die wir hier auf unserer Erdenreise machen können. Wenn jemand eine schicksalshafte Diagnose bekommt oder von einer Krankheit nicht mehr genesen wird ist das dramatisch.  Aber wir bekommen damit ein Zeitfenster geschenkt - manchmal nur ein ganz, ganz kleines -  um über die wirklich wichtigen Dinge zu sprechen.

Ein Zeitfenster, das manch anderer sich wünschen und für das er alles geben würde.  Nutzt es.  Ich erlebe auch oft die andere Seite der Trauer in der man genau diese Zeit nicht hatte oder nicht genutzt hat. Zu spät wird dann klar was man gerne noch gesagt, besprochen oder berichtet hätte. Manch einer hätte sich gerne noch entschuldigt oder macht sich Vorwürfe im Leben nicht genug für den Verstorbenen getan zu haben.  Vielleicht glaubt man nicht genug „ich liebe Dich“ gesagt oder zu oft eine Umarmung vergessen zu haben und macht sich Vorwürfe.

Wenn wir einen Sterbenden begleiten dürfen beginnt damit auch eine Reise.

Ein wunderbares Buch von Prof. Berend Feddersen, Dorothea Seitz und Barbara Stäcker  das ich hier - mit lieben Grüßen nach München - erwähnen darf bricht für dieses Thema eine Lanze.

„Der Reisebegleiter für den letzten Weg“ sorgt dafür, dass wir uns gar nicht so hilflos fühlen müssen. Es klärt auf, ist informativ, nennt Anlaufstellen, sensibilisiert und nimmt die Angst vor diesem großen, schweren Thema.

Für mich sollte dieses Buch bei jedem Arzt liegen.

In diesem wunderbaren Buch geht es nicht nur um medizinische Themen die uns interessieren wenn wir jemanden pflegen oder sehr involviert sind, sondern auch um Erfahrungsberichte.

Dorothea Seitz und Barbara Stäcker selber erzählen von ihren Erfahrungen im Umgang  mit dem Sterben als Angehörige  und berichten von der engen Begleitung und Pflege zuhause.

Ich lege es Euch ans Herz weil es die Angst nimmt. Weil es liebevoll geschrieben ist und weil es zeigt, das man gar nicht so machtlos ist, wie man denkt.

Ich umarme Euch alle von hier aus einmal ganz feste und bedanke mich für Euer Interesse an meinem Artikel.

 

 

Die spontanen Dinge sind immer die schönsten.

 

Ich freue mich darum ganz besonders, das mir meine liebe Kollegin Elke Göpfert - ganz spontan- ihr kommen zu meinem nächsten medialen Abend in Essen zugesichert hat.

Wärend ich meinen Abend gestalte und Botschaften gebe, wird Elke für uns zeichnen und Geistwesen aufs Papier bringen.

 

Mit Elke zu arbeiten ist immer ein ganz besonderes Event und Highlight und ich freue mich wie Bolle darauf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alle Jahre wieder…

 

Weihnachten, die ganz besondere Zeit im  Jahr.  Zeit für Stille, Einkehr, innehalten und Müßiggang.

Liegt es tatsächlich an der Weihnachtszeit, das viele von uns nachdenklicher und melancholischer werden? Oder gestehen wir uns das einfach nur leichter zu weil ja „ Weihnachten ist“?

In den letzten Tagen hörte ich von vielen Leuten immer : „ jaja, es ist Weihnachten, da sind die Menschen unruhiger.“ 

Naja, wir kennen es selber alle. Wie oft geht uns lapidar der Spruch „ Weihnachtszeit, da drehen alle durch“ über die Lippen. Hektik macht sich überall breit und viele von uns scheinen gereizter. Sind wir tatsächlich nur dünnhäutiger weil „Weihnachten“ ist ?  Ich denke nicht.  Weihnachten macht uns auch jedes Jahr neu klar, wie wandelbar das Leben ist, wie schnell sich Dinge ändern und das es für nichts im Leben eine Garantie gibt.  Stille, Einkehr… darum bemühe ich mich auf meine Art in dieser Jahreszeit auch.

Die Zeit zwischen meinen Sittings versuche ich in der Adventszeit ganz besonders  intensiv und zugleich ruhig anzugehen.  Hinter mir liegt ein spannendes und aufregendes Jahr mit  vielen intensiven Begegnungen und ich lasse Revue passieren, ordne meine Gedanken und meine Ideen neu.

Ich genieße die stille Zeit im Jahr ganz besonders .  Liebe lange Spaziergänge mit meinem Hunderudel und gemütliche Abende mit einem guten Buch, klassischer Musik  oder einer Tasse Tee.

Den Kopf frei bekommen und einfach mal „ runterfahren“ steht bei mir im Vordergrund.  Ich gönne mir diese Zeit. Ich nehme sie mir. Häufig schiebe ich in guter alter Scarlett- Manier im Alltag die Dinge beiseite über die ich doch nachdenken oder für die ich mir Zeit nehmen wollte.  Ja ja, der Alltag….  und ich bin auch nur ein Mensch.

Jetzt ist sie da, die besondere Zeit für mich. Die Tage sind kürzer, die Abende länger, meine Reisen in diesem Jahr bis Februar beendet und diese Qualitätszeit drängt sich damit förmlich auf. Ich reflektiere, hinterfrage, betrachte die Spiegel die mir das Leben vor die Füße knallt. Ich denke nach, betrachte wertfrei, und ordne das Puzzle meiner  „verschieben wir es doch auf morgen“ Gedanken.  Welche Situationen haben mich besonders berührt, was hat mich daran berührt und und und. Ich genieße es. Man könnte auch sagen: ich räume in meinem inneren auf. Welche Gefühle und Gedanken lasse ich mit in das neue Jahr, welche darf ich gehen lassen. Spannend !

 

Dennoch kann auch ich mich des jährlichen, bittersüßen „ Weihnachtsblues“ nicht entziehen. Erinnerungen an längst vergangene Weihnachten flammen immer wieder neu vor meinem geistigen Auge auf.  Ich genieße sie und erfreue mich daran. Trotzdem spüre natürlich auch ich die Trauer die sich zugleich mit Dankbarkeit mischt. Dankbarkeit für schöne Momente die ich, wie ich in dieser Zeit feststelle, nie vergesse.  Meine Gedanken fliegen zurück in meine Kinderzeit. Noch einmal bin ich meiner Familie so nahe, rieche das Rasierwasser meines Großvaters,  höre die fröhlichen Stimmen meiner sich unterhaltenden Familie während meine Oma in der Küche das Essen bereitet. Alte Rituale die wir zur Adventszeit hatten fallen mir wieder ein und ich spüre, wie die Dankbarkeit sich in mir ausbreitet. Ob ihnen damals bewusst war, das sie mir schöne Erinnerungen schenken ?  Wohl kaum, aber ich weiß, daß sie sich darüber  freuen. An keinem bunt leuchtendem Tannenbaum kann ich ohne zu lachen vorbei gehen und wenn ich „oh Tannenbaum“ oder „Schneeflöckchen Weißröckchen“ höre schleicht sich die Erinnerung in mein Herz. Ich höre meinen Opa singen ( nicht schön aber laut ) und mich kichern.  Was hatten wir Spaß, und mir fällt auf wie lange man doch von innigen Momenten zehrt , wie wahnsinnig lange sie im Herzen bleiben und die Seele wärmen.  Die kleine Träne die in diesen Augenblicken über meine Wange rollt nehme ich wohlwollend zur Kenntnis. Sie darf da sein. In diesen Momenten bin ich Enkeltochter und Nichte, die vermisst. Auch das gestehe ich mir zu. In Gedanken umarme ich liebevoll diesen  Teil von mir und lasse den Tränen freien Lauf. 

Sie stehen nicht nur für das Vermissen, sondern sie stehen auch für die Liebe und Dankbarkeit diese schönen Momente gehabt zu haben.

Ein Prozess dessen Entwicklung langsam ging.

Ein Prozess in dem es auch viel um das Annehmen ging.

 

Ich habe meine Verstorbenen wie Ihr/ Sie alle auch, fest in meinem Herzen.

In diesem Sinne und mit der Gewissheit, das alle die wir vermissen an unserer Seite sind, wünsche ich Euch/ Ihnen allen besinnliche und ruhige Feiertage.

 

 

 

 

Ich wünsche Euch/ Ihnen allen einen wunderschönen Jahresabschluß und einen guten Rutsch in ein gesundes, zufriedenes neues Jahr.

 

Hinter mir liegt ein spannendes 2017 in dem ich viele wunderbare und schöne Momente mit Euch genießen durfte.

Gemeinsam haben wir gelacht und geweint, Brücken zwischen zwei Welten geschlagen und ganz oft durfte ich Eure persönlichsten Augenblicke mit Euch teilen.

 

Viele von Euch sind mir im Herzen geblieben und ich gedenke jedem Spirit ( egal ob Mensch oder Tier ) den ich im vergangenen Jahr kennen lernen durfte.

Sehr oft habt Ihr mich auch persönlich berührt und ich bin zutiefst dankbar für all diese bewegenden Sittings.

 

Danke,  für all  diese schönen Erfahrungen und  Euer Vertrauen.

 

Wie schnell Fremde zu Freunden werden können habe ich auf all meinen Reisen gemerkt und ich bedanke mich auf das herzlichste, überall so freundlich Willkommen geheißen worden zu sein.

 

Schon jetzt freue ich mich auf ein Wiedersehen in Wien und  Hamburg.

Berlin und Wiesbaden stehen im kommenden Jahr auch auf meiner Reiseroute und ich bin gespannt, was noch so kommt.

 

Euch allen möchte ich auch herzlich für die vielen Weihnachts/ Silvestergrüße per Mail, Whatsapp, Facebook und Briefpost danken. Bitte habt Verständnis, das ich nicht auf jede Whatsapp antworten kann.

Ich nehme sie aber sehr wohl wahr und freue mich.

 

 

Ich grüße von hier ganz herzlich und wünsche allen für das kommende Jahr nur das Beste.

Jetzt freue ich  mich jetzt auf eine Woche Urlaub und ab dem 6.1.2018 geht es hier im Ruhrgebiet für mich mit meinen Sittings weiter. Termine können ( wie immer ) auf der Seite 

 

http://www.jenseitskontakte-ruhrgebiet.de/die-medien/tanja-schloemer---jenseitsmedium/index.php

 

eingesehen und auch gebucht werden. (Noch immer vergebe ich keine Termine per Mail, Anruf oder Whatsapp ;) und werde das auch 2018 so beibehalten.)

 

An dieser Stelle ein ganz ganz dickes "DANKE SASCHA" an meinen Manager und Koordinator Sascha Pootmann.

Deine Arbeit ist unglaublich wertvoll. Ich bedanke mich für die gute Zusammenarbeit und bin stolz, mit Dir zusammen zu arbeiten.

 

 

 

 

 

Ich wünsche Euch allen ein besinnliches erstes Adventwochenende.

 

Grade in dieser Zeit ist es für viele von uns wieder ganz besonders schwer. Weihnachten, die Zeit der Liebe.

Ganz schmerzhaft wird uns an solchen Tagen besonders klar, das jemand fehlt und das sich unser Leben für immer verändert hat.

Wir fürchten uns vor diesen Tagen und haben Angst.

Erinnerungen an gemeinsame Zeiten und Rituale kommen hoch und die Trauer schlägt wie Wellen über unseren Köpfen zusammen.

 

Viele können den Gedanken an die kommenden Festtage und den Advent kaum aushalten. Die Vorstellung, das Heim zu schmücken oder einen Tannenbaum aufzustellen ist undenkbar.

 

Weihnachten, das Fest der Liebe ist für viele Trauernde kaum zu ertragen.

 

Grade eben hatte ich noch eine Sitzung in der die Ehefrau auf der anderen Seite von ihrer schönen Weihnachtsdeko, dem Plätzchenduft und dem schönen Tannenbaum erzählte, den es jedes Jahr in der Familie gab. So sehr hat sie ihn geliebt und nach herzenslust dekoriert, gebacken und Weihnachten zelebriert. Kerzen brannten, es war gemütlich und sie genoß den Flair, der Weihnachten umgibt.

Ihre Bitte an die Familie doch den Baum wieder aufzustellen ist noch schwer umsetzbar. Zu tief ist der Verlust und wiegt der Schmerz bei ihrem Mann und ihrer Familie. Für alle hat diese Zeit ihren Charme verloren.

Etwas, was jeder verstehen kann.

Für uns alle ist es schwer, ohne die geliebten Menschen solche Familientage zu feiern oder geschweige denn zu genießen.

 

Ich drücke Euch von hier aus alle nochmal ganz besonders fest. Eure Lieben sind Euch immer ganz nahe. Jeder Gedanke von Euch an sie zieht sie an. Ich wünsche Euch allen, das Ihr dennoch diese besondere Zeit im Jahr ein klein wenig genießen könnt. Wer von Euch keinen Baum aufstellen mag erfreut sich vlt an einer schönen Kerze oder gönnt sich einfach mal eine kleine Auszeit für sich selber. Ein gutes Buch, eine Tasse Tee oder etwas Ruhe.

In der Weihnachts- / Adventszeit geht es doch auch um Besinnlichkeit. Besinnen wir uns doch vlt einfach auch mal auf uns. Tun Dinge, die uns gut tun und die WIR gerne machen möchten. Lassen wir für einen Moment den Alltag und die Hektik einfach mal draussen. Auch das ist Advent. Ruhe und Müßiggang. Nehmt Euch Zeit für Euch und auch für Eure Trauer.

 

 

 

 

 

Viele aufregende Sittings liegen nach den letzten Wochen hinter mir.

Ich bin immer

wieder erfreut wenn ich höre, aus welchen Teilen Deutschlands man in das Ruhrgebiet fährt.

Gestern standen mir Teilnehmer des medialen Abends in Leipzig wieder gegenüber. Meine Freude war natürlich riesengroß. Ja, ich gebe gerne zu, das ich auch ein wenig gebauchpinselt war.

Im September erst hatten wir uns bei meinem Aufenthalt im Osten der Republik kennen gelernt, und gestern nahmen sie den weiten Weg auf sich um eine Sitzung bei mir zu bekommen. Untergekommen bei einer Freundin der verstorbenen Mama und Oma hatten sie ihren Aufenthalt hier exakt geplant. Dies wurde von der Mama auf der anderen Seite auch gebührend belohnt. Munter plauderte sie über viele Dinge aus ihrem Leben und gab sogar noch für ihre Freundin Marion ( bei der Tochter und Enkelin hier im Ruhrgebiet übernachten ) eine Botschaft mit. Detailgetreu beschrieb sie ihre "alte Freundin", Situationen vom Abend zuvor als ihre Familie mit Marion über alten Fotos saß und in Erinnerungen schwelgte.

Sie bestand darauf das sie später beim Kuchenessen dabei ist und sich über die Sahne auf der Torte freut. Sie sei doch eine Naschkatze. Tochter und Enkelin bestätigten, das noch ein gemeinsames Kaffee trinken geplant sei aber welcher Kuchen... nein, das wüssten sie nicht. 

Eine gute Stunde später erhielt ich dann eine SMS : " es gibt tatsächlich Torte mit Sahnehäubchen." Die Freude der beiden über die Sitzung und das Mutti auch noch wusste welcher Kuchen sie später erwartet war glaube ich unbeschreiblich. Mich freut es jedesmal wahnsinnig wenn ich erleben darf, wie erleichtert die Sitter oft nach so einem Kontakt sind. Die Gewissheit das ihre Angehörigen noch so viel mitbekommen und soviel Anteil an ihrem Leben haben lässt so oft einen Stein vom Herzen fallen. Man ist beruhigter, fühlt sich getröstet und getragen. Der Schmerz über den Verlust fängt an sich zu verändern. Ein klein wenig der Trauer weicht einer Sicherheit beiseite.

Die Sicherheit das die Liebe alles überwindet und es keine Trennung gibt.

Ein weiterer Meilenstein in der Trauerarbeit die jeder von uns leisten muss.

Jeder von uns leistet seine Trauerarbeit für sich alleine. Für Trauer gibt es kein "allroundrezept" kein "mach mal so" oder irgendetwas allgemein gültiges. Trauer ist individuell.  Sie verändert uns und unser Leben.

 

Gedanklich nehme ich in diesem Moment eine Mutter in den Arm, die gestern mit ihrer Tochter zu einem Sitting bei mir war. Nachdem Ihr geliebter Sohn in seiner gewohnten Art und Weise und mit für ihn typischen Redensarten und Aussprüchen seine Botschaften und Beweise überbracht hatte, unterhielten wir uns lange.

Mit Tränen in den Augen sah sie mich an und sagte:  "ich komm nicht drüber weg." Vor mir saß eine Mutter, die vor gerade 12 Monaten ihr Kind beerdigt hatte. Wir unterhielten uns über Trauer, über Zeit und darüber, das der Schmerz wohl nie vergeht.  12 Monate , 1 Jahr... das ist zeitlich gesehen "nichts". Viel zu wenig um zu erfassen, was man da für einen Schicksalsschlag erfahren hat und was da eigentlich grade im eigenen Leben passiert.

Zu der noch so schlimmen Trauer kommt dann noch das Gefühl von "es muss doch langsam mal besser werden" und man setzt sich unbewusst unter Druck. Ein Gefühl der Scham tritt dazu noch häufig auf. Man schämt sich dafür das man noch nicht der/ die Alte ist aber möchte den anderen Mitmenschen ja nicht zur Last fallen.

 

Und wieder mal möchte ich eine Lanze brechen. Wieder einmal möchte ich laut aufschreien " Ja, ihr dürft trauern, ja ihr dürft weinen und NEIN, ihr müsst Euch nicht schämen."  Dazu kommt noch meine riesengroße Bitte an Euch : setzt Euch nicht so unter Druck ! Für die Gesellschaft müsst ihr mal " gar nichts". Ihr seid erstmal für Euch selber wichtig. Nehmt Euch alle Zeit der Welt zum Verarbeiten und zum Trauern. Niemand, der nicht in Eurer Situation ist, darf darüber urteilen. Ratschläge wie "es ist doch schon 3 Monate her, werde doch langsam mal wieder normal." sind: "total überflüssig", "empathielos" und schlicht... "doof".  Zumindest sind sie in keinster Weise hilfreich.

 

Es ist nicht einfach mit einem schweren Verlust zu leben. In ganz langsamen Schritten lernt man damit umzugehen. Man fängt an zu begreifen das das Gefühl der Trauer jetzt dazu gehört. Und irgendwie hat man ja auch keine andere Wahl.

Ich bin aus eigener Erfahrung ein großer Freund davon, der Trauer Raum zu geben. Sie anzunehmen und zu akzeptieren. Ihr mit dem Gefühl "ja, du darfst da sein denn es ist in Ordnung das ich trauere " entgegen zu treten. Liebevoll zu sich selber zu sein und sich selber mit Verständnis begegnen kann da ein erster Schritt sein.

 

 

 

Ein wunderbares Kaninchen, dessen Frauchen extra aus Berlin ins Ruhrgebiet gereist kam, hat uns mir seinen Botschaften komplett verzaubert.

Mit Tieren zu kommunizieren hat immer einen ganz besonderen Zauber, den ich nur zu gern genieße.

Wie innig die Verbindung zwischen Mensch und Tier sein darf, erlebe ich selber jeden Tag mit meinen eigenen Tieren die mir im Leben wichtige Begleiter sind. Tiere lieben bedingunslos. Ihr Verhalten dem Menschen gegenüber ist ehrlich und rein. Meiner Meinung nach trifft das Wort wahrhaftig hier viel besser. Wie wichtig Flocke für ihre Familie war, hat sie uns durch viele kleine Anekdoten gezeigt. Zu Flocke gesellten sich auch noch zwei der drei Familienwellensittiche aus der geistigen Welt und wir hatten " reges treiben" in meinem Arbeitszimmer. An dieser Stelle nochmal meine herzlichsten Grüße nach Berlin.

 

 

 

 

Es ist soweit :

 

BERLIN !

 

Ich freue mich mitteilen zu dürfen, das ich vom 25.5.2018 - 27.05.2018

für einen medialen Abend und Einzelsittings bei Euch zu Gast sein darf.

 

Termine für die Veranstaltung sowie die Sittings sind ab jetzt über mein Management buchbar.

 

http://www.jenseitskontakte-ruhrgebiet.de/staedte/berlin/index.php

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leipzig, Elefanten, Buddhas, Zeichen und Wiener Momente

 

Aufregende Wochen liegen hinter mir und arbeiten noch immer leise in mir nach.

Meine Tage in Leipzig waren nicht nur beruflich sondern auch auf privater Ebene sehr bewegend und aufregend.

An dieser Stelle ein " Danke " an eine liebe Freundin die ich jetzt endlich privat treffen durfte. Ich bin immer noch begeistert, wie sehr Spirit die Menschen verknüpft und wie zwei, sich bis dato eigentlich Fremde , sofort auf einer Wellenlänge schwimmen können.

 

Mein Verständnis für Buddhas und Elefanten ist mittlerweile ein anderes und es wundert mich überhaupt nicht mehr, das ich seit Wochen auf Buddhas fliege. Wer mich kennt weiss, das ich dazu früher überhaupt keinen Bezug hatte.

Heute bin ich extrem dankbar zu verstehen, wer dahinter steckt das sie mir auffallen und liebe sie.

Jeder Buddha erinnert an Dich, Luise ! Ich weiss, Du warst bei jedem Moment in Leipzig dabei. So oft hast Du uns Zeichen geschickt und unsere Gefühle bewegt.  Ich danke Dir, Freundin in Spirit ! Niemals in Vergessenheit geraten. Dafür hast Du gesorgt. Schon Tage bevor ich die Reise nach Leipzig antrat.  Ich liebe dein Leipzig und werde garantiert im nächsten Jahr wieder da sein. Lebe, liebe, lache... ein Credo das wir in diesen 3 Tagen gemeinsam gelebt haben. Ich schreibe es mir tief ins Herz. Versprochen.

 

Aber auch auf der beruflichen Ebene war Leipzig ganz besonders. Der mediale Abend hat gezeigt, wieviel Aufklärungsarbeit noch immer notwendig ist und das die Angst, der Verstorbene sei nicht im Licht, immer noch ein ganz grosses Thema ist.

Stundenlang hätte ich weiter erklären und Botschaften geben können aber leider gehen 2 Stunden einfach viel zu schnell vorrüber.

 

Mein Tag mit Einzelsittings verging ebenso im Flug. Ich traf "alte" Sitter, die extra aus Berlin anreisten und deren Tochter mich jedesmal mit ihrer gekonnt flapsig / coolen Art begeistert.

Jeden einzelnen von Euch den ich in diesen Tagen kennenlernen durfte möchte ich von hier aus nochmal umarmen. Zu kurz war die Zeit und ging viel zu schnell vorrüber.

Ich bin dankbar für diese emotionalen Momente mit Euch.

 

Kaum das ich aus Leipzig zuhause war durfte ich wieder meine Koffer packen und weiter ging es für mich nach Wien.

Diesmal ganz privat, diesmal mit der Möglichkeit endlich diese wunderbare Stadt zu entdecken die mich magisch anzieht.

Wenn ich beruflich in Wien bin bleibt mir leider immer viel zu wenig Zeit um mich umzuschauen, alles zu entdecken und kennen zu lernen.

Darum freute ich mich umso mehr diesmal ganz privat sein zu dürfen.

Ein ganz großes Anliegen war mir allerdings, einen Tierfriedhof zu besuchen auf dem eine Gedenkstelle für Baron errichtet wurde. Wer meinen Blog und meine Artikel verfolgt weiss, das dieser kleine Hund seit 2 Jahren ein fester Bestandteil meines Lebens ist.

Bewaffnet mit einem Engel machten wir uns noch am Abend meiner Ankunft auf den Weg um Baron zu gedenken.

 

Dies war der erste Tierfriedhof den ich überhaupt gesehen habe und ich war berührt.

Liebevoll geschmückte Gräber, Inschriften auf Grabsteinen, Dekorationen und Luftballons machten unmissverständlich klar, wie groß der Platz der Tiere ( ganz egal ob Hund, Katze, Meerschweinchen, Hase, Vogel oder Pferd ) im Herzen und Leben seiner Halter ist.

Ich gebe gerne zu, das auch bei mir die Tränen kullerten.  Ich sah die Tiere hellsichtig auf der großen Wiese des Friedhofs spielen und spürte gleichzeitig den Schmerz und Verlust der Angehörigen. Einen Schmerz, den ich nur zu gut verstehe und selber kenne. Ich weiss, welch wichtige Rolle unsere Tiere im Leben einnehmen und habe keinerlei Verständnis wenn jemand sagt "es war doch nur ein Tier."

Die Gräber auf diesem Friedhof zeugten von Liebe die man fühlen konnte. Sie beschrieben eine innige Verbindung die auch durch den Tod nicht getrennt wird.

Ich nahm mir alle Zeit der Welt, sah mir jedes Grab genau an und lies mir auch die Abschiedshalle zeigen.

Ein kleines Räumchen, in dem man sein geliebtes Tier ein letztes Mal in den Armen halten und sich in aller Ruhe verabschieden darf.

In meinem Herzen hatte ich dabei all die Tiere, die ich im laufe der Zeit als Medium kennenlernen durfte. Emily, Baron, Grisu, Gismo, Pauli und viele viele mehr.

Ich bin zutiefst dankbar lieber Bernd, das Du mir diesen Ort gezeigt hast.

Ich habe Jetterl immer in Gedanken dabei und bin ihm zutiefst dankbar das er Dich und Gerhard in unser Leben geführt hat.

 

In den folgenen Tagen verbrachten wir die Zeit dann privat. Schönnbrunn, Tiergarten, Stephansdom  ect... ich rannte wie eine Wahnsinnige um all diese Dinge in mich aufzunehmen und endlich zu geniessen. Es war traumhaft.

Zum ganz krönenden Abschluss besuchten wir ein Musical im Raimundtheater, das ich jedem, der in Wien lebt oder hin fliegt wirklich ans Herz legen kann. " I am from Austria" begeisterte mich mit den alten Reinhard Fendrich Songs total. Eigentlich ist meine Tochter der große Musicalfan in unserer Familie aber an diesem Abend hat es mich dann mitgerissen. Einfach nur herrlich !

 

Ich freue mich total, das ich im Februar wieder beruflich in Wien bin und werde mit Sicherheit 1/2 Tage an meinen Aufenthalt hängen um mich wieder in dieser Stadt zu verlieren.

 

Für mich geht es jetzt im Ruhrgebiet mit Sittings weiter deren Termine ihr, wie immer, auf der Seite meines Managers finden könnt. http://www.jenseitskontakte-ruhrgebiet.de/die-medien/tanja-schloemer---jenseitsmedium/index.php

 

 

 

 

 

 

 

Mein Seminar "Die Brücke zwischen zwei Welten" ist ab sofort für Wien und Hamburg über die Seite meines Managers buchbar.

Ich freue mich "wie Bolle" mit Euch allen gemeinsam die geistige Welt zu entdecken, eine Brücke zu bauen und Euch zu zeigen, wie nahe unsere Verstorbenen für uns alle sind.

Freut Euch auf ein sehr intensives Tagesseminar in dem wir anhand vieler praktischer Übungen die Hellsinne entdecken, nutzen und trainieren.

Gemeinsam mit mir geht ihr auf die Reise und lernt, Eurer eigenen Wahrnehmung zu vertrauen.

 

Der direkte Link zu den Inhalten und zur Möglichkeit der Buchung :http://www.jenseitskontakte-ruhrgebiet.de/schulung-der-medialitaet/die-bruecke-zwischen-zwei-welten-mit-tanja-schloemer/index.php

 

 

 

Hamburg, ich bin dankbar für 4 Tage voller Emotionen.

Es ist immer wieder berührend zu sehen, wie bei einem medialen Abend völlig sich fremde Menschen innerhalb von 2 Stunden  zu neuen Bekannten werden. Noch lange haben wir zusammengestanden und Erfahrungen der Trauer ausgetauscht.

 

Ihr seid alle einander näher gerückt und habt Anteil an jedem eigenen Schicksal der anderen Gäste dieses Abends genommen.

Das berührt mich ganz besonders. Niemand muss in seiner Trauer alleine sein und jeder, der aus eigenen Beweggründen da war hatte für jeden einzelnen noch ein freundliches Wort, eine Umarmung und einen Händedruck.

Wie erbarmungslos das Leben manchmal spielt haben wir an diesem Abend alle mehrfach erlebt. 

Meine Gedanken begleiten Euch alle! Ein lieber Herr hat uns mit seinen Beiträgen in der " Fragerunde" ganz besonders berührt und das Wort "loslassen" in neue Kleidung gehüllt. Von hier Grüße ich ihn noch einmal ganz besonders. (In unserem privaten Gespräch nach der Veranstaltung bekam er von mir noch ein paar Durschsagen aus der geistigen Welt.) und ich wünsche ihm von ganzem Herzen alles liebe und viel Kraft für seinen Weiteren Weg. Er war eine große Inspiration für uns alle.

 

Am nächsten Tag erreichte mich übrigens ein Foto: die junge Dame, die so schmerzlich den vor wenigen Wochen verstorbenen Opa vermisst und sich vor Aufregung kaum noch an die Beerdigung erinnerte, bestätigte damit die weissen Rosen von denen er erzählte.

Kaum das ich zuhause war schickte sie von ihrem Urlaubsort das zweite Foto: der Stein in Herzform, den ihr Opa erwähnte, wurde wie versprochen am Urlaubsort gefunden. Gibt es eigentlich noch schönere Beweise dafür, das die geistige Welt uns immer ganz nahe ist?

 

 

An diesem Wochenende habe ich so unendlich zu Herzen gehende Momente mit Euch teilen dürfen.

 

Wärend eines Sittings gab es so einen ganz besonderen Herzensmoment, den ich Euch nicht vorenthalten möchte :der Himmel riss auf und aus einer großen weissen Wolke entstand in der Mitte ein Herz. Sprachlos schauten die Sitterin und ich zu. Hatte Ihr Mann mir doch grade von einem Herzen erzählt als mein Blick Richtung Himmel fiel.

Das sind sie, die kleinen, feinen Augenblicke die leuchten wie Sterne und die ich so sehr liebe.

 

Nach langen Jahren in denen ein Herr an sich stark gearbeitet hatte war er nun bereit zu einem Termin bei einem Medium.

Seine Ehefrau begleitete ihn und beide saßen gespannt und neugierig vor mir.

Die Entschuldigung, die dann aus der geistigen Welt folgte ließ uns allen die Tränen in die Augen steigen.

Ich drücke die beiden von hier aus nochmal ganz feste. Es war mir eine Ehre und auch ein Vergnügen mit Ihnen arbeiten zu dürfen. So schnell werde ich Sie nicht vergessen und wünsche Ihnen nur das aller aller beste.

 

Auch der Rollstuhlfahrer, der mich seit Freitagabend immer wieder begleitete, durfte gestern seine Angehörigen finden.

Ich bin zutiefst dankbar, diesen jungen Mann und seine Mama kennengelernt zu haben.

 

Noch immer bin ich tief in Gedanken versunken und lasse all die Momente des Wochenendes Revue passieren.

 

Ich merke immer wieder wieder, das man sie danach gar nicht alle in Worte fassen kann. Zu groß sind die Eindrücke, zu bewegend die Momente der Nähe.

Was am Ende immer nur bleibt ist, allen meinen Dank für Ihr Vertrauen aussprechen zu dürfen.

 

Ich bin kaum zuhause und die Termine für den März 2018 in Hamburg sind schon so gut wie ausgebucht.

Das ist unglaublich und eine große Ehre für mich bald wieder bei Euch zu Gast sein zu dürfen.

In den nächsten Tagen wird auch das Seminar online und somit buchbar sein.  Schon jetzt freue ich mich ganz besonders darauf, mit Euch arbeiten zu dürfen und Euch die Medialität ein Stück näher bringen zu dürfen.

 

Die Buchungen laufen wie gewohnt und bekannt nur über mein Management.

Unter diesem Link findet Ihr alle Termine, Orte ect und könnt dort auch direkt buchen.

 

http://www.jenseitskontakte-ruhrgebiet.de/die-medien/tanja-schloemer---jenseitsmedium/index.php

 

Noch immer erreichen mich Mails und Whatsapp zu unserem medialen Abend und den Sittings, die ich jetzt nach und nach beantworten werde. Bitte habt Verständnis, das dies etwas dauern kann. Ich möchte jetzt erstmal zuhause ankommen, bevor ich nächste Woche nach Leipzig aufbreche um dort eine Brücke zwischen Dies und Jenseits zu bauen.

 

 

 

 

 

 

 

Von Schatten und Lichtern

Ihr lieben, zuerst einmal möchte ich mich für die unglaubliche Resonanz zu meinem Artikel der das Thema " Seelen ins Licht schicken " beinhaltete, ganz herzlich bedanken. Noch immer erreichen mich Mails dazu, die ich jetzt nach und nach beantworten werde. Bitte gebt mir dazu etwas Zeit und habt etwas Geduld, denn meine Reise nach Hamburg steht vor der Tür.

Ein weiteres Thema das scheinbar sehr negativ besetzt wird, sind " Schatten". Ich meine jetzt nicht unsere eigenen Schattenanteile sondern die Schatten, die man mal so "huschen" sieht.
Immer noch besteht der Irrglaube, das ein Schatten  "negative Energie " und somit "schlecht" ist.
Immer wieder bekomme ich in Gesprächen zu hören "..da war ein Schatten und man hat mir dann geraten zu räuchern weil das was schlechtes ist. "

 

Ok. Soweit, so gut.


Die Frage warum man neues und unbekanntes direkt als schlecht oder negativ bewertet stelle ich nicht. Ich weiss das einem Dinge die man nicht kennt erst einmal Angst machen können.
Das ist meist unsere menschliche Reaktion und das ist ja auch ok.

Schatten sind nichts weiteres, als sich verdichtende Energien. Das ist die Antwort. Und daran ist nichts negatives. Es sind wir Menschen, die das negativ besetzen und den Stempel des bewertens darauf klatschen. ( Schatten = Schwarz = Negativ)

 

Energie verdichtet sich häufig wenn Spirits in der Nähe sind. Das beobachte ich auch oft während meiner Sitzungen, medialen Abenden oder auch einfach mal so.
Freut Euch doch darüber das die geistige Welt so nahe ist und lasst Euch da bitte keine Angst machen.

Wir bitten immer um Zeichen und wenn sie dann kommen, haben wir Angst davor ? Wie gesagt, ich verstehe das gut, dennoch möchte ich dieses "Vorurteil " mal ansprechen.
Angst entsteht häufig einfach durch die Unwissenheit.

Genauso verhält sich das mit Lichtphänomenen wie kleine blinkende Lichter die auftauchen oder Gerüchen.
Da gibt es keinen Grund, gleich mit einem Räucherwedel durch das Haus zu feudeln.

Und : wenn es Euch stört oder spooky ist, dann BITTET doch einfach mal darum das es nicht mehr vorkommt.

Aber lasst Euch nicht an allen Ecken immer wieder Angst vor negativen Energien einreden.

Negative Energien oder " böse" Dinge gehen in der Regel von den Menschen aus.
Aber ich habe noch keinen Spirit getroffen der " negativ " oder "böse" war

 

Vielleicht, und das hoffe ich sehr, konnte ich jetzt ein wenig zur Aufklärung beitragen und ihr freut Euch sogar, wenn ihr nächstes mal einen Schatten huschen seht.

 

Ich wünsche Euch von ganzem Herzen einen ruhigen und gemütlichen Abend.

 

 

 

 

 

Noch wenige Tage und mein mittlerweile bekannter Koffer und ich gehen wieder auf Reisen.

 

Hamburg steht auf meinem Plan, (ehe ich in 14 Tagen erneut den Koffer packe und mein Weg mich nach Leipzig führt) eine Stadt, die nicht ohne Grund " Hamburg meine Perle" genannt wird.

 

Für mich sind Reisen immer eine besonders spannende Sache. Ich treffe nicht nur alte Freunde ( besonders in Hamburg ) sondern darf auch jedesmal neue Menschen kennenlernen und für eine Stunde, oder einen Abend, mit Ihnen gemeinsam eine Brücke in die geistige Welt bauen.

Leider bleibt mir immer viel zu wenig Zeit, auch die Sehenswürdigkeiten in diesen Städten zu bewundern, von denen sie mit Sicherheit eine Menge zu bieten haben.

Aber diesmal ist ein Abend nur dafür reserviert und ich freue mich besonders darauf.

 

Bitte habt Verständnis, das ich trotz der großen Nachfrage keine weiteren Sittingtermine in Hamburg annehmen kann.

Meine Zeit an diesen Tagen ist durchgeplant. Jedoch gehen die neuen Termine für Hamburg in Kürze auf der Seite meines Managers online. Im März 2018 bin ich wieder in der Hansestadt und auf meinem Plan stehen wieder ein medialer Abend und Einzeltermine so das alle, die diesmal keinen Termin bekommen konnten dann sicherlich die Möglichkeit haben ein Ticket zu buchen.

 

Noch immer klingt auch die Melodie der Sittings in mir nach, die ich an diesem Wochenende geben durfte.

Unter anderem habe ich Bekanntschaft mit 2 wundervollen Doggen machen dürfen. Beide haben mich mit ihrem Wesen total begeistert. Fast majestätisch und mit einem ganz besonderen Stolz eroberten beide in Rekordzeit mein Herz und es war mir eine Ehre ihre Botschaften übermitteln zu dürfen.

Tiefe Dankbarkeit für die Heilung die in den letzten Tagen geschehen durfte breitet sich in mir aus wenn diese Stunden nochmal gedanklich an mir vorrüberziehen.

Jedes Sitting hatte seine ganz eigenen Momente und schwingt leise in mir nach.

An dieser Stelle sende ich Euch allen noch einmal meine herzlichsten Grüße und meinen Dank für die gemeinsam verbrachten Stunden.

 

Die aktuellen Termine für Oktober / November sind über diesen Link buchbar.

Auch die Termine in Wien für Februar 2018 sind jetzt unter der Rubrik " Städte" online .

 

http://www.jenseitskontakte-ruhrgebiet.de/die-medien/tanja-schloemer---jenseitsmedium/index.php

 

 

 

 

Ihr lieben, in der letzten Zeit erreichen mich viele Mails die immer ein Thema zugrunde liegen haben : muss man Seelen ins Licht schicken?

Tenor ist fast immer derselbe. Nach einem Todesfall beobachten die Angehörigen Phänomene in ihrer Umgebung. Das Licht wackelt, der Laptop geht aus ect.
Ich möchte hierzu gerne mal was sagen.

Niemand muss eine Seele ins Licht schicken ! Sie ist generell und immer im Licht.

Dazu bedarf es keinerlei menschlicher Hilfe.
Häufig ist es so, das sie Euch mit diesen diversen Zeichen einfach nur sagen möchten " hallo, mir geht es gut, ich bekomme deinen Schmerz mit und ich möchte das Du weisst das ich noch hier bin ".

Ganz besonders schlimm empfinde ich, wenn mir die Angehörigen mitteilen das man ihnen rät, Dinge des Verstorbenen aus dem Haus zu schaffen weil seine Energie noch daran pappt und er sonst nicht " loslassen" kann. Sie sind in Angst und Panik weil sie denken, das der Verstorbene durch sie keine Ruhe findet.

Dazu erstmal : an allem was wir berühren hängt unsere Energie. Medien lesen teilweise darin. Das nennt sich dann Psychometrie.
Es ist schlicht nicht nötig, Dinge aus dem Haus zu bringen, wegzuschmeissen ect. Oft sind genau diese Dinge das, was der Hinterbliebene in der Situation besonders braucht.
Wir alle wissen, wie gut es uns tut wenn wir uns z.B in den Schlafanzug des Menschen kuscheln den wir vermissen. Der Geruch bringt uns diesem automatisch näher und hat etwas vertrautes, was uns in dieser Extremsituation oft fehlt.

Eine Seele ist sofort nach ihrem Übergang in die geistige Welt umgeben von Heilern, Geistführern und lieben Verwandten die vor ihr das irdische Leben verlassen haben.
Es geht ihr gut und sie ist nicht alleine. Niemand muss und soll Angst haben, das ein Verstorbener irgendwo " feststeckt " oder nicht ins Licht kommt. Denn da ist er sofort. Eine Seele ist Licht!
Mich persönlich macht es betroffen wenn ich höre, was man den Trauernden oft aus Unwissenheit rät.
Stellt Euch doch bitte mal einfach folgende Situation vor : ihr selber könnt Eure Familie sehen, sie Euch aber nicht. Ihr seht, wie traurig sie sind, wie sie weinen, wie sie sich vlt Dinge vorwerfen oder bereuen. Wie sie Angst um Euch haben. Würdet Ihr da nicht auch mit allen Euch zur Verfügung stehenden Mitteln versuchen, auf Euch aufmerksam zu machen um ihnen zu zeigen das ihr alles mitbekommt ?
Also ich schon! Und ich würde richtig krachen lassen .

 

Unsere eigene Energie kann hier auch zum tragen kommen. Starke Gefühle ( da gehört Trauer ganz zweifelsohne mit dazu )
können auch im aussen Reaktionen auslösen.

 

Darum meine ganz große bitte an Euch :
vergesst den Gedanken jemanden ins Licht schicken zu müssen. Die Seele ist im Licht. Sie hat, wie wir alle, einen freien Willen. Sie darf Euch besuchen, sie darf auch auf sich aufmerksam machen.
Und ein letzter Gedankenanreiz : wie vermessen ist es denn von uns Menschen zu glauben, das eine Seele, die dem göttlichen entspringt, unsere Hilfe braucht um in unsere Heimat zurückzukehren ?

 

 

 

 

 

 

Der nächste mediale Abend findet am 18.8.2017 in Essen statt.

 

Tickets sind über mein Management unter folgendem Link buchbar:

 

http://www.jenseitskontakte-ruhrgebiet.de/die-medien/tanja-schloemer---jenseitsmedium/index.php

 

Bitte haben Sie Verständnis dafür, das ich weder per Whatsapp noch per Mail Termine vergebe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für mich geht wieder ein Wochenende voller Sittings zu ende.

Teilweise kamen die Sitter aus weiten Teilen von Deutschland um noch einmal von Ihren Lieben auf der anderen Seite zu hören.

 

Ein kleines Kaninchen hat mich dabei heute ganz besonders verzaubert....
Ich war sofort " schockverliebt ".
Wie sehr die süße E. der " Chef im Ring " war und ihre Familie im Griff hatte, hat sie heute in zahlreichen Botschaften bewiesen.
Gemeinsam haben wir gelacht und auch Tränen vergossen denn E. wusste genau was sie im Leben tat und auch genau, wie sie jeden um den Finger wickeln konnte. ( Mich ebenso )

Diese wahnsinnige Verbindung zwischen Mensch und Tier ist immer was ganz besonders.
Und ich bin wahnsinnig stolz und dankbar, sie erlebt zu haben.

 

Tief berührt und noch immer verzaubert von der Magie der geistigen Welt sitze ich hier, und lasse alles nochmal Revue passieren.

Unglaublich starke Menschen habe ich heute kennengelernt. Und ich bin um jede Minute dankbar, die ich mit Ihnen erleben durfte.

Manchmal verändert Trauer alles. Aus Freunden und Familie die zusammenhalten sollten, werden auf einmal Fremde, die diesen Weg gemeinsam nicht mehr gehen können.

Weil vielleicht jeder mit seinem Schmerz anders umgeht, ihn anders kompensiert.

Ich wünsche allen mit denen ich heute zu tun hatte, das sie die Zeichen der geistigen Welt wahrnehmen und dadurch etwas Trost in ihre Herzen gelangt.

 

 

 

 

 

Vielen Dank Essen für einen wunderschönen medialen Abend. Einmal mehr wurde uns bewiesen, wie nahe unsere Verstorbenen uns wirklich sind. Wenn ein Vater in Spirit sein "ja" zum Ehemann der Tochter gibt den er im Leben nie kennenlernen durfte, dann bewegt das nicht nur seine Tochter die sich diese Frage im stillen über viele Jahre hinweg stellte. Dieser Herr rührte jeden im Raum. Genau wie der Großvater besagten Ehemannes, der sich vor seinem Tod nicht verabschieden konnte. In gewohnter Geste wuschelte er seinem Enkel durch die Haare und freute sich das Wort zu haben.
Unser Abend war geprägt von besonders innigen Momenten zwischen Dies und Jenseits und ich bin dankbar, mit jedem einzelnen von Euch "ein Stück Himmel " in die Hofwerkstatt getragen zu haben.
Zu schnell vergehen solche Abende die von spürbarer Liebe begleitet werden. Zu kurz erscheinen diese zwei Stunden wenn Zeit und Raum verschmelzen und keine Rolle mehr spielen.
Ich danke Euch allen für diesen Abend und wünsche Euch, das ihr alle diese Liebe mit nach Hause nehmen könnt.

Der nächste mediale Abend findet am 18.August ebenfalls in den Räumen der Hofwerkstatt statt. Ich freue mich schon heute darauf.

 

 

 

 

 

 

 

Ich danke meinen heutigen Sittern aus tiefstem Herzen für das mir entgegengebrachte Vertrauen in meine Arbeit.

 

Noch immer klingen die Melodien der einzelnen Begegnungen in mir nach. Wieder mal nehme ich besondere Momente und Menschen tief in mein Herz auf und bin dankbar für diesen besonderen Tag.

 

 

Für mich heisst es in den kommenden Tagen wieder " Koffer packen " und mein Weg führt mich nach Rödermark.

In der Nähe von Frankfurt warten ein medialer Abend und Sittings auf mich. Ich bin gespannt auf die vielen verschiedenen Menschen die ich dort treffen werde und freue mich, dort arbeiten zu dürfen.

 

 

 

 

 

 

 

Ein gesegnetes Pfingstfest für alle.

Das Wochenende stand für mich ganz im Zeichen von Spirit. Wunderbare Menschen und Seelen haben den Weg zu mir gefunden, um Botschaften Ihrer Lieben von der anderen Seite zu empfangen.

Diese Momente zwischen den Welten sind immer etwas ganz besonderes. Nicht nur für den Sitter sondern auch für mich als Medium.  Ich bin dankbar, den Seelen zuzuhören, Raum und Zeit hinter mir lassen zu dürfen und in diese Welt eintauchen zu können.

Ein unglaublicher Zauber liegt im Raum wenn die geistige Welt spürbar wird.

Eine junge Frau und hat mich gestern mit ihren Botschaften wahnsinnig verzaubert. Ihr Opa, der mit ihr in der geistigen Welt ist begleitete mich schon morgens, als ich noch schlaftrunken mit meinen Hunden durch den Wald lief. Ihre Liebe für die Familie zu spüren und ihre Worte weitergeben zu dürfen hat auch in meinem Herzen Spuren hinterlassen. Es braucht im Leben eben nicht immer Worte um Liebe ausdrücken zu können. Ich bin dankbar und auch ein wenig stolz, ihr Medium gewesen zu sein. Noch heute denke ich viel an sie und die Liebe, die sie auch im Leben gegeben hat. Meinen Dank an dieser Stelle auch an die Familie mit der ich eine wundervolle Stunde verbracht habe. Dieser Dank richtet sich an alle, mit denen ich in den letzten Tagen und Wochen gearbeitet habe. Wenn man mich fragen würde welches Sitting mir das schönste war, ich könnte es nicht beantworten Jeder Spirit hat, genauso wie der Mensch, seinen ganz eigenen Charakter, seine ganz eigene Art.

Ebenso ist jeder Sitter der vor mir sitzt in seiner Person ganz besonders. Für eine Stunde darf ich zum Teil ihres Lebens werden und teile Freude, Leid und Schmerz mit ihnen. Ein Geschenk, das ich mit großer Demut annehme.

In diesem Sinne werde ich den Tag heute für mich in Ruhe angehen, die Melodien von gestern in mir nachklingen lassen und jedem einzelnen Spirit als auch den Familien in Gedanken nahe sein. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch unsere Tiere haben in einem Jenseitkontakt viel zu erzählen.
Tiere gehen, genau wie der Mensch, in die Seelenheimat zurück und ganz genau wie der Mensch sind sie dort frei von körperlichen Schmerzen, Leid und Gebrechen.
Ich erinnere mich immer besonders gerne an Baron, einen wunderbaren kleinen Hund den ich mittlerweile selber liebe wie ein eigenes Rudelmitglied.
Als sein Besitzer mich nach einem Kontakt fragte, stolzierte Baron schon mit Omi im Schlepptau in meine Küc...he.
Ich lernte sein Herrchen dann bei einem persönlichen Kontakt in München kennen.
Baron, in " Plauderlaune", packte aus: sämtliche körperliche Beschwerden, sein Lieblingsspielzeug, was Herrchen zu Weihnachten gemacht hat ect pp.
Genau wie unsere Angehörigen sind unsere Tiere drüben natürlich frei von allen Schmerzen und Leiden. Dennoch erzählen sie darüber. Bei Baron war besonders wundervoll zu sehen, das die Omi des Sitters an seiner Seite ist und auf der andern Seite gut auf Baron aufpasst. Immer wieder sehe ich in Kontakten, das Mitglieder aus der Familie bei dem Tier sind. Für mich ein sehr tröstlicher Gedanke. Egal wie auch immer wir im Leben zu unseren Angehörigen standen, auf der anderen Seite zählen menschliche Konflikte nicht mehr.
Tierische Charaktermerkmale finde ich persönlich immer super interessant. Noch von der anderen Seite bringen sie mich und auch ihre Angehörigen oft genau damit zum schmunzeln.
Gestern saß zum Beispiel ein Hund aus der Kindheit meiner Sitterin mit ihr in meinem Arbeitszimmer. Als ich ihn ihr beschrieb dämmerte es langsam in ihr und sie sagte " ah, ja, bei meinen Nachbarn war der. Ich durfte öfter mit ihm spielen ." Logischerweise hat man nach 30 Jahren nicht mehr alle Dinge präsent. Als der Hund jedoch in meine Richtung lief, mich anhechelte und ich dem Geruch nach fast vom Hocker fiel ( natürlich sprichwörtlich betrachtet ) lachte meine Sitterin Tränen und sagte " jaja, dieser Geruch aus dem Hals.... ich weiss... den fand ich schon als Kind so ekelig...". Natürlich riecht der Hund heute nicht mehr aus dem Hals... aber er schickte das eben als Beweis. Typisches Merkmal... Genau so individuell wie Menschen sind eben auch unsere Tiere. Und genau darum liebe ich Sittings mit Tieren so unglaublich.

 
 
 
 
 

Wien, ich danke Euch für drei sehr bewegende Tage.

 

Magische Momente haben uns begleitet und in mir klingen immer noch die vielen besonderen Augenblicke nach.

 

So durfte ich unter anderem zwei ganz wundervolle Hunde auf der anderen Seite kennen lernen, die ihren Frauchen so schöne Botschaften übermittelt haben das kein Zweifel mehr über blieb, ob sie denn am Leben der Familien teil haben.

Voller Freude turnten sie um mich und ihre Fraulis umher und bewiesen sich in ihrer ganz typischen und bekannten Art und Weise.

 

Ein kleines Mädchen das schon auf der Erde jedes Herz für sich gewonnen hatte, verzauberte mich mit ihrer ganzen Präsenz und ihrer liebevollen Art ungemein. Kleine Zaubermaus, ich bin dankbar Dich und Deine tolle Mama kennengelernt zu haben.

 

Jede Sitzung war einfach etwas ganz besonderes. Von tiefen Gefühlen begleitet und von einer unglaublichen Vertrautheit und Nähe.

Ich bin zutiefst dankbar und voller Demut, diese Augenblicke mit Euch erlebt zu haben.  Ich durfte Eure intimsten Momente und Erinnerungen erleben. Für jeweils eine Stunde war ich ein Teil Eures Lebens und jeder von Euch hat auch mich tief bewegt. Es gab so viele ganz besondere Momente, das es mir unmöglich scheint alles aufzuzählen.  Ich drücke Euch alle von hier aus nochmal ganz ganz feste und meine besten Wünsche begleiten Euch. Ich freue mich, Euch bald wieder zu sehen und sage nochmal Danke, für eine traumhafte Zeit in der aus Fremden Freunde wurden.

 

 

 

 

 

 

Danke Hamburg !

 

Noch immer bin ich tief bewegt von den wundervollen drei Tagen die ich in der Hansestadt verbringen durfte.

 

Der mediale Abend war gefüllt mit wundervollen Botschaften die uns alle sehr bewegt aber auch zum schmunzeln gebracht haben.

Wenn eine Hundeliebhaberin auf der anderen Seite anfängt von ihrer Fellnase zu schwärmen und berichtet, was sie alles noch mitbekommt von ihrem vierbeinigen Liebling, dann ist das unendlich berührend und für die Angehörigen eine wunderbare Bestätigung alles im Sinne der Dame zu machen.

 

Unvergesslich sicher auch die " geteilte Mama" die uns Anwesenden mit ihrer trockenen, humorvollen Art wirklich zum lachen brachte.

Viel zu schnell vergehen immer solche 2 Stunden und für uns alle hätte der Abend nie enden können.

 

Viele Schicksale wurden in den Tagen der Einzelsitzungen an mich herangetragen.

Jede einzelne Seele hat sich tief in mein Herz gebrannt. Julien, der mit seinen wundervollen Botschaften seine Familie wissen lies wie nah er bei Ihnen ist, Chris , Nici, Maurice und Julia die auf ihre wundervolle Art heilsame Worte für ihre Familien mitteilten. Sven, der noch einmal die Hand seiner Frau hielt und uns mit Schmetterlingen am Fenster wieder  bewies wie toll seine Zeichen sind.

 

So viele starke Persönlichkeiten habe ich am Wochenende kennen gelernt das ich sie gar nicht aufzählen kann.

Ich bin dankbar für jeden einzelnen. Schon jetzt freue ich mich darauf, im September wieder dort sein zu dürfen.

Ich schicke Euch allen von hier aus nochmal eine ganz feste Umarmung. 

 

 

 

 

 

 

Hamburg..... nur noch wenige Stunden und ich bin unterwegs.

Die Zeit vor einer Reise hat immer etwas ganz besonderes. Es gibt viel zu erledigen, zu packen, die Geräte zu checken und und und.

Dennoch versuche ich, besonders diese Zeit sehr intensiv für mich zu nutzen. Verbringe viel Zeit mit meinen Hunden in der Natur, erde mich und bereite mich innerlich vor.

Ich weiss, das sehr viele Menschen dort schon monatelang auf unseren Termin hingefiebert haben und bin sicher, das wir eine sehr intensive Zeit miteinander verbringen werden.

Die Vorfreude auf Euch alle wächst mit jeder Minute.

 

Dennoch möchte ich an dieser Stelle eine kleine Bitte als auch eine Erinnerung einfliessen lassen.

 

       Ich beantworte keine Terminanfragen auf Facebook oder Whatsapp und bitte auch, davon Abstand zu nehmen.

 

Meine Termine sind ausschließlich über Sascha Pootmann zu buchen, der meine Termine verwaltet.

Auf seiner Website http://www.jenseitskontakte-ruhrgebiet.de/die-medien/tanja-schloemer---jenseitsmedium/index.php

findet man alle meine verfügbaren Termine und kann sie dort auch direkt buchen.

Ebenso gibt es auf dieser Seite auch eine Rubrik zu allen möglichen Fragen.

Sollte man auf seine Frage dort keine Antwort finden, wird Herr Pootmann diese sicherlich gerne zeitnah beantworten.

Sollte es in Einzelfällen etwas länger dauern habt bitte etwas Geduld. Es wird niemand vergessen oder ignoriert.

 

So, dies war jetzt mein Hinweis in "eigener Sache".

Für mich heisst es jetzt, den Rest meiner Utensilien in den Koffer zu packen und mich auf 4 sehr intensive Tage in Hamburg zu freuen.

 

 

 

 

 

Vielen Dank Essen, für diesen wunderschönen, tief bewegenden medialen Abend.

 

Wenn ein Papa seiner Tochter von der anderen Seite Geburtstagswünsche übermittelt, dann ist das ein wundervoller Beweis. Wenn er dann noch nachlegt und einräumt, das er diesen Tag im Leben oft "verpasst" hat aber jetzt immer dabei sein wird... dann treibt das auch mir die Tränen in die Augen.

 

Eine alte Jugendliebe die nach über 20 Jahren ihre Fehler einräumt und sich mal eben zu Wort meldet hatte ganz besonderen Charme an diesem Abend. Hatte doch niemand mit ihm gerechnet ;) .

 

Eine Großmama, die ihre kleine Urenkeltochter nicht mehr im Leben kennenlernen konnte und dann über diese spricht ist für die Hinterbliebenen so ein wichtiger Beweis gewesen.

Nebenbei die nett verpackte Bitte, doch ihren Schmuck auch zu tragen, denn den hat man doch nicht nur fürs Schmuckkästchen. Ganz zauberhaft, diese wundervolle Dame deren Tochter und Enkeltochter mir gegenüber saßen.

 

Auch der liebevolle Humor kam nicht zu kurz und manch Spirit bewies sich mit wunderbaren Anekdoten, oder gab genau an, wann er was im Leben des Hinterbliebenen mitbekommt.

 

Wenn jemand die "Seite wechselt", stirbt, von uns geht.. wie auch immer wir das nennen möchten, bleiben wir hier immer mit wahnsinnig vielen Fragen zurück. " weiss er was ich mache?" " nimmt er Anteil an meinem Leben?" " geht es ihm da, wo er ist gut? " sind nur einige der Fragen die uns dann in den Kopf kommen. Heute Abend wurden sehr viele davon beantwortet.

An dieser Stelle nochmal meinen Gruß an den Herren der grade seinen Führerschein gemacht hat und heute Abend von genau dem Opa, der ihn im Leben nicht kennegelernt hat, dafür stolz gelobt wurde.Leider war er nicht im Publikum aber ich bin sicher, das seine Eltern diese liebevollen Grüße gerne ausrichten.

 

Besonders wenn junge Leute aus diesem irdischen Leben gehen werden wir mit der Frage nach dem Sinn konfrontiert und das Loch das in unsere Herzen gerissen wird ist unsagbar gross.

An diesem Abend durfte Heilung geschehen wofür auch ich unendlich dankbar bin.

 

Viele Schicksale wurden an mich heran getreten die auch mich und mein Herz sehr tief berührt haben.

Ich danke allen, die diesen Abend und diese Momente mit mir geteilt haben.

Ein ganz besonderer Dank geht an meine liebe Bekannte, die für uns heute Abend gezeichnet hat .

Einige der Anwesenden konnten somit ihre lieben von drüben als Zeichnung mit nach Hause nehmen was eine ganz besonders schöne Erinnerung an diesen Abend ist.

 

 

 

 

 

 

 

Vielen vielen Dank an meine heutigen Sitter und ganz besondere Momente.

Wenn man ein "Geburtstagskind" im Sitting hat, ist das schon ein besonderer Moment.
Wenn dann aber die Mama in Spirit, die schon länger auf der andern Seite weilt, sofort im ersten Satz den geplanten Geburtstermin des erwarteten Babys erwähnt und das Geschlecht das erst seit 2 Tagen bekannt ist nennt, dann besteht kein Zweifel mehr, das Mama alles mitbekommt und immer am Leben der Tochter teil hat. Ein sehr emotionaler Moment für uns alle.
Wenn dann noch die kürzlich verstorbene Omi dazu kommt und ihren typischen Napfkuchen in der Hand hält, ist der Geburtstag in meinem Arbeitszimmer einfach " himmlisch" und perfekt.
Zu einem solchen Anlass gab es Abends bei Omi immer " Schnittchen" und "Schnitzel" und das lies sie uns natürlich wissen.
Ich bin mir sicher, das meine Sitterin heute Abend bei ihrer Geburtstagsfeier weiß, das ein paar Gäste mehr anwesend sind .

 

Wunderschön auch der Moment wenn ein Papa klar macht, das die Sorge seiner Tochter, er könne was nachtragen, unbegründet sei.

 

Uns haben heute viele berührende,emotionale und auch viele Herzensmomente begleitet.
Ich bin voller Dankbarkeit für jeden einzelnen davon.
Das Lächeln in den Gesichtern meiner Sitter, die Tränen der Erleichterung wenn sie keinen Zweifel mehr haben das "da ja doch noch was ist " und die Verstorbenen alles mitbekommen, brennen sich jedesmal tief in mein Herz ein.
Ich nehme Euch alle von hier aus noch einmal fest in den Arm. Genießt den Abend und die schönen Stunden, die wir heute miteinander verbringen durften.

 

 

 

 

Herzlichen Dank all meinen Sittern vom vergangenen Wochenende.


Wunderschöne, emotionale Botschaften haben uns erreicht und viele, für die Hinterbliebenen wichtigen Dinge, könnten noch geklärt werden. So durfte Heilung für alle geschehen ! Manche Dinge beschäftigen nicht nur die Hinterbliebenen.Auch die "Verstorbenen" wissen ganz genau, was vielleicht hätte anders laufen dürfen in dieser Inkarnation.
Eine sehr emotionale Entschuldigung durfte ich unter anderem von einem Papa in Spirit überbringen.

 

Wenn sich ein Geistwesen mit seinem ganzen Charme zu erkennen gibt, ist das immer wieder ein ganz besonderer Moment. Nie werde ich den Duft des Parfümes vergessen das er großzügig in meinem Arbeitszimmer verteilt hat.
Der Charakter eines Verstorbenen ändert sich nicht großartig. Sie behalten ihre Eigenschaften und das ist eines der wichtigsten Erkennungsmerkmale. So, wie sie zu Lebzeiten waren geben Sie sich auch zu erkennen. Ich bin dankbar, lieber D., Dich mit Deinem ganzen Witz, Charme und Esprit kennengelernt zu haben.

Egal wer in meinem Arbeitszimmer Platz nahm und aus welchem Anlass sie mich aufsuchten, die Tage waren voller Herzensmomente und mit unglaublicher Liebe gefüllt.

 

 

Euch allen eine angenehme neue Woche !

 

 

 

Vielen vielen Dank Essen, für den wundervollen medialen Abend am vergangenen Samstag.

Wir hatten so wunderbare Momente die von starken Emotionen geprägt waren.

Gemeinsam durften wir lachen, teilten die Tränen und die wundervollen Erinnerungen.

Es ist immer wieder schön zu sehen, wie ein Lächeln über die Gesichter huscht, wenn die Hinterbliebenen merken wieviel Anteil ihre lieben noch an ihrem Leben nehmen.

 

Der nächste mediale Abend findet am 17. 2. 2017 in der Hofwerkstatt statt und ich freue mich schon jetzt darauf. Die Karten sind, wie immer, über Herrn Pootmann buchbar. 

 

 

 

 

 

 

Ich freue mich wahnsinnig, das nun die genauen Daten für Wien feststehen.

Vom 5.5 207 bis 7.5.2017 werde ich in dieser schönen Stadt zu Gast sein.

Tickets für den medialen Abend sowie für die Einzelsittings sind ab sofort über

www.jenseitskontakte-ruhrgebiet.de/die-medien/tanja-schloemer---jenseitsmedium/index.php

buchbar.

 

 

Seelentröster

 

Wir alle kennen selber den Schmerz den wir durchleben, wenn wir jemand geliebtes verlieren.

Ich erinnere mich selber an die ersten Zeiten nachdem ich innerhalb meiner Familie einige dieser schweren Schläge hinnehmen und tragen musste.

Nacht für Nacht kuschelte ich mich in den Schlafanzug meines Großvaters und  trug über Tag seine mir viel zu großen Pullover. Das ganze hatte für mich nur ein Ziel : ich wollte ihn bei mir spüren, Ihn festhalten. Gleichzeitig hatte ich Angst zu vergessen.

Der vertraute Geruch in seinen Sachen gab mir Halt. So nahm ich ihn mit in meine Welt  in der ich zeitgleich lernen musste ohne ihn, in seiner physischen Form , zu leben.

Ich glaube, das wird jedem meiner Leser hier auch vertraut sein. So oft erlebe ich eben genau das auch in meinen Sittings. Kleidungsstücke des Menschen um den wir trauern werden getragen, man berührt sie, kuschelt sich Abends darin ein oder holt sie bei Tag immer wieder hervor um den Geruch zu riechen und sich so wieder näher zu fühlen. Wie gut ich das verstehe… Auch mein bestes und liebstes Stück ist immer noch besagter Schlafanzug. Ein Schal meiner Tante begleitet mich über Tag  und so zieht sich das eigentlich weiter. Keiner von uns ist mit diesen Gefühlen alleine. Wir durchleben sie alle auf unsere ganz eigene Art und Weise.

Einer Familie aus Niedersachsen hat genau dafür etwas ganz wundervolles kreiert :  Mapapus… kleine Seelentröster.  Zauberhafte Stofftiere die aus Kleidungsstücken derer  gefertigt werden,die nicht mehr bei uns sind. Was im Ursprung für „Trennungskinder“ geschaffen wurde hat noch eine ganz andere Geschichte entwickelt:

Es ist etwas ganz besonderes grade für die Eltern von Sternenkindern oder deren Geschwister geworden.

Wie wunderbar auch die Symbolik, die hinter diesem Gedanken steckt.  Ich habe etwas in der Hand, das beide Welten miteinander verbindet.  Etwas, das mich immer an den Menschen erinnert der mir eigentlich nur einen Schritt voraus gegangen ist  und das aus seinen Sachen gefertigt wurde.  Für mich persönlich etwas, das eine Brücke baut. Das Lieblingsshirt , die Lieblingshose erzählen so ihre eigene Geschichte denn der vertraute Geruch und der bekannte Stoff geben Halt und  trösten.  Ein  ganz besonders wichtiger Aspekt in der Trauerverarbeitung denn ich denke, das genau diese Mapapus dabei enorm helfen können: als bleibende Erinnerung, als Trost , als Begleiter als Seelentröster eben.

Wie eigentlich könnte man diese Thematik  auch stärker aufgreifen und vermitteln: egal um wen wir trauern, er ist immer noch da er darf immer noch Teil haben. In Form dieses Mapapus können wir eine Verbindung schaffen die greifbarer wird. So oft erzählen wir unseren lieben auf der anderen Seite unsere Sorgen, was uns bewegt. Grade von Kindern kennt man das  : ein Stofftier ist für sie lebendig. Sie sprechen mit Ihnen und bekommen ihre Antworten. Welch wundervolle Art und Weise also, auch trauernden Geschwistern mit einem Mapapu in diesem Prozess helfen zu können. Wir Erwachsenen haben es in unserem Trauerprozess oft sehr schwer. Müssen selber erst fassen und begreifen, das jemand der immer da war und ein Teil unseres Lebens ist in seiner uns vertrauten Form nicht mehr bei uns ist. Da unterscheidet sich ein Medium im übrigen selten von allen anderen. ( wie ich oben beschreibe ). Wir wissen ; der geliebte Partner, Freund, Opa, Mama, oder das geliebte Kind hat die Seiten gewechselt und lebt in einer anderen Daseinsform weiter.  Was uns aber allen gleich fehlt ist das Körperliche: das in den Arm nehmen. Was uns immer bleibt ist die Erinnerung und die Liebe im Herzen. Gepaart mit der Angst zu vergessen. Wir möchten „ festhalten“.  Wie ergeht es da unseren Kindern die das alles ebenso begreifen müssen wie wir „großen“ ? Da kann ein solch wunderschöner Seelentröster eine große Hilfe sein. Ich bin begeistert von der Arbeit der Familie Lind und hoffe, das viele Mapapus ein zuhause finden.

https://www.mapapu.de/de/

 

Vielen herzlichen Dank einem besonderen jungen Mann in Spirit, der mich heute in seine Welt eintauchen liess.

 

 

Sometimes it snows in April
Sometimes I feel so bad, so bad
Sometimes I wish life was never ending,
and all good things, they say, never last

 

 

Ich danke Dir, lieber M. das ich Dich heute kennenlernen durfte.

Mit soviel Witz, Charme und Esprit hast Du Dich bewiesen.

Deine ganz besondere Art wird auch in mir lange nachklingen.


 

 

 

Mein allerherzlichstes dankeschön geht nach Wien:

 

meinen Freunden Bernd, Gerhard und Michael eine ganz dicke Umarmung und tausend Dank für die Gestaltung dieser wunderbaren Flyer.

 

Wir alle drei sind durch den zauberhaften Hund Baron verbunden den ich im Januar 2016 in München kennen lernen durfte. In einem Sitting verbrachten wir spannende Momente die uns alle sehr berührt haben. Seitdem verbindet uns nicht nur meine Arbeit sondern ich darf voller Stolz sagen, das ich neue Freunde dazu gewonnen habe.

 

Ich freue mich auf ein Wiedersehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein wunderbares Sitting heute hat uns allen gezeigt, was wirklich wichtig ist im Leben.

 

Der nette Herr in Spirit hat sich seiner Familie genauso bewiesen wie er im Leben war.

Liebevoll, sarkastisch- foppend und mit einem ganz speziellen Humor.

 

Immer wieder wies er auf seine ihm über alles wichtigen Enkeltöchter hin. Und wenn es um die Familie ging wurde er reumütig.

Er erinnerte daran, das er im Leben viel zu wenig Zeit mit seinem Sohn verbracht hatte. Niemals steckte böse Absicht dahinter; er war einfach ein Arbeitstier.

Es tat ihm leid, im Leben seinen Stolz und seine Liebe nicht so ausgedrückt zu haben wie er es hätte tun sollen.

Man solle sich Zeit füreinander nehmen und die wirklichen Bedürfnisse wahrnehmen. Heute wisse er wie wichtig es gewesen wäre.

Ich denke, diese Botschaft dürfen wir heute alle für uns mitnehmen.

Wie oft fällt es vielen von uns auch schwer, ihre Gefühle auszudrücken?

 

 

 

 

 

 

Wunderbare, aufregende Wochen liegen hinter mir.

Mein Weg führte mich nach München und Wien, wo ich wunderbare Menschen und Seelen kennenlernen durfte.

 

Immer wieder ist es aufs neue unsagbar berührend wenn die geistige Welt sich beweist und die uns vorrausgegangenen Botschaften der Liebe und des Trostes für ihre Angehörigen übermitteln.

 

Ich bin dankbar für all diese Erfahrungen.

 

Nun geht es weiter mit der Planung. Neue Termine für Sittings hier im Ruhrgebiet und auch für Hamburg in 2017 sind schon auf den Seiten meines Koordinatorts zu finden.

Am 21.10 reise ich nach Kleinmaischeid. Ausser einem medialen Abend und Sittings steht dort mein Seminar an. Gemeinsam werden wir an vielen praktischen Übungen die geistige Welt erleben. Ich freue mich unsagbar auf Euch. Wer noch teilnehmen möchte darf sich gerne bei Hildegard Michels melden, die diesen Event für mich organisiert . ( Kontaktdaten findet Ihr in der Rubrik "Termine " )

 

Ebenso freue ich mich wahnsinnig, im November wieder im schönen Sulzbach bei Passau sein zu dürfen.

Auch dort wird es neben dem medialen Abend und Einzelsittings ein Seminar geben.

Auf mich wartet also weiterhin eine spannende Zeit und ich freue mich schon heute auf jeden einzelnen von Euch der mit mir erlebt, wie zwei Welten sich vereinen. Auch hierzu findet Ihr die Kontaktdaten für Anmeldungen unter der Rubrik "Termine".

 

 

 

 

jetzt könnt Ihr mir auch auf Instagram folgen : jenseitsmediumtanjaschloemer

 

Ich freue mich .

 

 

 

 

Nach Hamburg folgt München ...

 

Vor wenigen Wochen hatten wir , meine Mentorin Bettina Suvi Rode und ich,

eine wunderbare Zeit in der traumhaften Hansestadt.

Unser medialer Abend war ein Feuerwerk der Gefühle. Gemeinsam mit dem Publikum teilten wir Emotionen, haben gelacht, geweint und Botschaften aus Spirit überbracht.

Jedes einzelne Sitting in den darauffolgenden Tagen hatte seine ganz besonderen Momente, die unheimlich lange nachgeklungen haben.

Ich durfte wunderbare Menschen erfahren und habe sehr schöne Erinnerungen mit heim gebracht.

Wenn Ihr mal den Weg nach Hamburg macht lohnt sich unbedingt ein Abstecher in das tolle Lokal von Tine Wittler. Die " Parallelwelt " besticht mit Charme, gemütlicher Einrichtung und ganz phantastischem Essen.

 

Nun steht mein Koffer wieder bereit. Morgen früh geht der Flug nach München.

Ich bin gespannt auf die kommenden Tage und habe eine menge Vorfreude im Gepäck.

Schon im letzten Jahr durfte ich dort zu Gast sein und ich freue mich, einige sehr lieb gewonnene Personen wieder zu treffen und neue kennen zu lernen.

 

 

 

 

 

 

 

 

So schön war die Zeit....

 

im wundervollen Sulzbach bei Passau.

Offene Herzen haben uns dort empfangen und wundervolle Botschaften aus der geistigen Welt durften beim medialen Abend überbracht werden.

Wunderbare Seelen , ganz egal ob Tier oder Mensch, habe ich an diesem Wochenende tief in mein Herz geschlossen.

Sie alle waren einzigartig.

Ein kleiner Junge, der in der geistigen Welt mit dem Hund seines Papas spielt hat mich unglaublich berührt.

Immer wieder zeigt er, wie nahe er seiner Familie ist und machte mit mir eine " Rundschau" durch die Wohnungen der Familie.

So gerne wäre ich noch länger bei Euch geblieben denn die Herzlichkeit die uns dort entgegengebracht wurde war ohne Worte.

Ich freue mich jetzt schon auf ein wiedersehen.

Nach der Reise ist aber meist auch immer vor der Reise und in 14 Tagen heisst es wieder Koffer packen und ab nach Hamburg.

Für mich stehen jetzt ein paar ruhige Tage an die ich selber mit meiner Familie genießen werde bevor es am Wochenende für mich wieder weiter geht.

 

 

 

 

 

 

 

Zarte Wunder durfte ich heute aus der Geistigen Welt überbringen.

Wenn der Hinterbliebene Geburtstag hat und sich halb Sizilien in meinem Büro versammelt, dann ist das für den Sitter ein ganz besonderes Geschenk.

So durfte ich heute dem irdischen Geburtstagskind lauter Beweise der ganzen Familie überbringen, die alle wild durcheinander sprachen und keine Gelegenheit ausließen aus ihrem Leben zu erzählen. Eine echte Familienfeier sozusagen.

Das Geschenk zum Geburtstag war somit ein gelungener Erfolg.

Auch ich werde mit Sicherheit dieses Sitting lange nicht vergessen.

Ich grüße hier an dieser Stelle nochmal herzlichst ins Rheinland.

Ihr seid klasse gewesen .

 

Ganz besonders hat mich eine Frau beeindruckt, die noch gar nicht so lange auf der anderen Seite ist.

Die Liebe und Verbundenheit zu ihrem trauernden Ehemann, ihre Erinnerungen an ein ganz besonderes Versprechen und auch ihr zeigen: ja, ich bin die, die immer mit der Kerze spielt waren ganz besonders. Wir haben gemeinsam berührt zugehört wenn sie erzählt hat, jetzt auch wieder ihre Nägel schön zu haben und weitere persönliche Sachen beschrieb, die ihr Mann jetzt für sie tut. Ihre Trauerbegleitung auf ihre ganz eigene Art war schon sehr besonders.

Ich bin stolz, ihr Medium gewesen zu sein. Diese starke Persönlichkeit zu erleben war wunderschön. Ich weiß, das sie ihren Mann immer begleiten wird und auf der anderen Seite nichts von ihrer Stärke verloren hat.

 

Einmal mehr ziehe ich heute meinen Hut vor all denen, die sich heute mit ihren Botschaften bei mir versammelt haben.

Jeder einzelne ist eine ganz besondere Seele deren Liebe zur Familie an der ersten Stelle steht.

 

Ich wünsche allen Sittern eine gute Heimreise und bedanke mich einmal mehr, für das mir entgegengebrachte Vertrauen.

Eure Lieben sind Euch nahe !

 

 

 

 

Wenn Grenzen sich aufheben und zwei Welten sich berühren.

Die Liebe der geistigen Welt trauernde Herzen spüren lässt, das sie nicht alleine sind.

Der Moment, in dem uns klar wird das weder Raum noch Zeit existiert und unsere Lieben immer bei uns sind, ist so unendlich tröstend und heilsam.

 

Ich bin voller Dankbarkeit, das ich an diesem Wochenende so wundervollen Menschen Trost und Heilung geben durfte und die geistige Welt so wundervoll zugegen war.

...

Ich bedanke mich bei meinen Sittern für ihr Vertrauen und für berührende Momente an denen ich teilhaben durfte

 

 

 

 

Die Wahrhaftigkeit des Augenblickes :

 

Vor mir steht meine erste Tasse Kaffee des Morgens.  Meine Hunde liegen noch schlafend auf dem Sofa, im Haus ist es still und ich geniesse die Ruhe in diesem Moment.

Einmal  „innehalten“  einmal nur „ beobachten“  . Ich nehme die Stille in mich auf.  Wohlwissend , daß hier gleich das Leben tanzt, und ich grade einen kostbaren Augenblick für mich geniessen darf.  

Mit der Tasse Kaffee in der Hand und dem festen Vorsatz diesen Moment auszukosten, kuschle ich mich zu einem meiner Hunde auf das Sofa und sehe ihm beim schlafen zu. Erinnerungen an lustige Momente die wir bisher miteinander erlebt haben schleichen sich in meinen Kopf und in mein Herz. Ich muss leise in mich hinein grinsen. Was hat der Gute mich schon zum lachen, aber nach dem 5. zerkauten Schlappen auch zur Verzweiflung gebracht .  Einem Impuls folgend strecke ich die Hand aus, um ihm sanft im Schlaf die Ohren zu streicheln. Unter meiner Berührung fängt er an zu grummeln und schlägt die Augen auf… Sofort schimpfe ich im stillen mit mir selber ; schliesslich wollte ich ihn nicht aufwecken. Nur kuscheln….

Und dann schenkt er mir diesen ganz besonderen Moment : sein Köpfchen in meine Hand drückend  als Erwiderung meiner zärtlichen Geste , suchen seine bernsteinfarbenen , noch müden Augen, meinem Blick.

Für einen klitzekleinen Moment bleibt meine Welt stehen… In seinem Blick liegt soviel stilles Verständnis, Ruhe , Liebe und Vertrauen das mich wissen lässt : ich kann fühlen was du fühlst. Ich kann dein Gefühl verstehen.

Ein, zwei Atemzüge lang darf ich ihn spüren : die Wahrhaftigkeit des Augenblickes:

Wenn das Herz überflutet vor Emotionen weil du ohne Worte kommunizierst.  Den Moment, indem Du weißt, daß es keinerlei Worte bedarf weil das Gefühl der Ehrlichkeit und Liebe dich umgibt und einfach so klar ist, das nichts anderes mehr Raum hat…

Ich atme diesen Moment förmlich ein und bin fest entschlossen, ihn heute in meinem Herzen zu tragen. Denn ganz ehrlich : sind es nicht genau diese ehrlichen und wahrhaftigen Momente die uns tragen ? Die, die wirklich wichtig sind ? Die zeigen, was wirklich zählt ?  Ich bedanke mich still bei meinem „felligem Engel“ , drücke ihm einen kleinen Kuss auf die Nase und lasse ihn noch ein paar Minuten dösen während für mich der Alltag beginnen darf.

Ich wünsche Euch allen einen traumhaften Tag mit genau solchen Glücksmomenten in denen Ihr die Wahrhaftigkeit des Augenblickes spüren könnt.

 

 

 

 

Worauf richten wir den Fokus ?

 

Energie folgt der Aufmerksamkeit. Und unsere Gedanken von heute formen unsere Realität von morgen.

Ist es da nicht besonders wichtig, sich bewusst zu sein welche Gedanken so durch den Geist huschen? Welche Gefühle wir verstärken und mit welchen wir durch den Tag gehen? Manchmal legt man Gewicht und Gefühl in Dinge, die eigentlich so unwichtig sind. Achtet mal darauf, Ihr werdet erstaunt sein.

Verantwortlich für unser Denken und unser Fühlen sind wir ganz alleine. Das macht das ganze nochmal spannender...

Möchte ich tatsächlich zulassen das mir die lange Schlange an der Kasse den Tag versemmelt weil ich grummelnd in der Reihe stehe und mich stundenlang ärgere das es nicht vorwärts geht, ungeduldig von einem Bein auf das andere trete, und so negative Gefühle schüren die mich den Tag über begleiten?

Das können wir auf so viele, alltägliche Situationen übertragen...Und immer wieder wird, wenn man es mal " durchspielt" eines ganz offensichtlich : das einzige was wir davon haben wenn wir unseren Fokus darauf legen was uns so ganz und gar nicht gefällt, ist das schlechte Gefühl .

Oder lenken wir den Fokus auf die positiven. lebensbejahenden Momente und Augenblicke und verstärken so positive Gefühle ?

Wir allein haben das in der Hand.

 

 

 

Kaum zuhause angekommen, schwelge ich in Erinnerungen an drei wunderschöne Tage in Berlin. Nicht nur, das die Landeshauptstadt an sich schon ein Erlebnis ist. Die Menschen die ich kennen lernen durfte sind etwas ganz besonderes.

 

So offen und herzlich wurde ich von jedem einzelnen Sitter begrüßt. Wundervolle Jenseitskontakte mit ganz bemerkenswerten Menschen im Dies und Jenseits werden mir lange im Herzen nachklingen. Einmal mehr hat die geistige Welt gezeigt, das Herzen geheilt werden und das Leben auf der anderen Seite weitergeht. Wundervolle Beweise wurden uns geliefert,  und jede Seele hat sich wunderbar dargestellt. Gemeinsam haben wir in den Sittings gelacht, geweint und wunderschöne Momente der Nähe erlebt. Wie wichtig der Kontakt für beide Seiten ist hat uns besonders ein Vater gezeigt, der seine Tochter mit dem Satz " Erzähle ihr von den Vögeln " empfing. Die Tochter wusste sofort was gemeint ist und erhielt dadurch selber eine wundervolle Bestätigung, die Zeichen ihres Vaters hier im Diesseits tatsächlich zu erkennen.

Ein bemerkenswerter  junger Mann, der eine wichtige Botschaft für seine Stiefmutter hatte, hat uns sehr beeindruckt. Ich durfte diese wundervolle Frau hier an seiner Stelle umarmen und die Liebe die dabei spürbar wurde trug mir selber die Tränen in die Augen. Einmal mehr durfte so Heilung geschehen, die für alle Beteiligten so wichtig war.

Ich  könnte hier noch soviel aufzählen...

 

Beeinruckend auch die Teilnehmer beider Seminare. Wunderbare Damen, die so sehr mit ihren lieben in der geistigen Welt verbunden sind das es ein ganz besonderes Geschenk war mit ihnen zu arbeiten.

Ich möchte mich hier, an dieser Stelle , bei jedem einzelnen bedanken ! Ihr alle habt uns mit offenem Herzem empfangen und ich freue mich schon jetzt, im nächsten Jahr wieder bei Euch zu sein. 

 

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© Tanja Schlömer